Young Coders Festival

11. – 12. Oktober 2014 (Samstag – Sonntag)
im Schloss Laudon, 1140 Wien

Das Young Coders Festival (YCF) ist ein zweitägiges, kreatives Technik-Event für jugendliche Mädchen und Buben, die sich für Programmieren begeistern. Rund 60 TeilnehmerInnen im Alter von 14 bis 18 Jahren kommen aus ganz Österreich für ein Wochenende nach Wien, um mit Hilfe von Open Data eigenständige Softwareprojekte konzipieren und umsetzen. Erwachsene SoftwareentwicklerInnen stehen ihnen als MentorInnen mit Rat und Tat zur Seite. Das Bundeskanzleramt stellt uns freundlicherweise die großzügigen Räumlichkeiten des Schloss Laudon in Wien zur Verfügung.

Als Vorbild dient uns die Veranstaltung Jugend hackt der Open Knowledge Foundation Deutschland. Eine Videozusammenfassung des Events (4 min) finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=9ln9egZoksg

Mentorinnen und Mentoren gesucht!
Wenn du deine Fähigkeiten und dein Wissen zum Coding und / oder Open Data weitergeben, und damit programmierbegeisterte Jugendliche unterstützen willst, dann werde MentorIn!

Als ehrenamtliche/r MentorInnen am Young Coders Festival betreust du die Jugendlichen inhaltlich und unterstützt sie bei der Umsetzung ihrer Projekte, die allesamt mit offenen Daten arbeiten. (zB. von http://opendataportal.at und http://data.gv.at) Für 60 Jugendliche suchen wir 15 MentorInnen, so dass jeweils ein Mentor/ eine Mentorin eine Kleingruppe von Jugendlichen betreut.
Gut zu wissen: Die freizeitliche und organisatorische Betreuung der Jugendlichen wird von JugendbetreuerInnen unterstützt.

Interessiert? Super!
Dann beantworte uns bitte diese drei Fragen:

1) Hast du Zeit?
Das Young Coders Festival dauert am Samstag, 11. Oktober von 9:00 bis 20:00 Uhr und am Sonntag, 12. Oktober von 9:00 bis 16:00 Uhr. Wie ist es an diesem Wochenende um deine Zeit bestellt?
+ Ja, ich bin die ganze Zeit verfügbar
+ Eingeschränkt: Ich habe Zeit von – bis (bitte ausfüllen)

2) Mit welchem Fachwissen kannst du die Jugendlichen unterstützen?
Bitte beschreibe dein Fachgebiet/ deine Kenntnisse in 1-3 Sätzen.

3) An welchen Coding und / oder Open Data Projekten hast du schon gearbeitet?
Bitte beschreibe uns kurz deine bisherigen Projekte/Arbeitserfahrungen mit Coding und / oder Open Data.

Für alle ehrenamtlichen MentorInnen, die uns beim YCF unterstützen, gibt’s neben toller Atmosphäre vor Ort, dankbaren Jugendlichen und Vernetzung mit anderen SoftwaredeveloperInnen auch noch ein Dankeschön-Dinner der Open Knowledge Foundation Österreich!

Anmelden können sich die jungen TeilnehmerInnen derzeit per formlosem Email, Tweet oder Facebook Nachricht, bald auch auf unserer Website.

Kontakt:
Sonja Fischbauer
Projektleiterin Young Coders Festival
mail: youngcodersfestival(ät)okfn.at
web: http://youngcoders.at
fb: http://facebook.com/youngcodersfestival
twitter: @youngcodersAT

 

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Open Commons Stammtisch und Mailing List

In Linz gibt es einige Initiativen, die sich dem Thema Offenheit in den unterschiedlichsten Bereichen widmen, so zum Beispiel servus.at mit dem jährlich stattfindenden Festival art meets radical openness, das sich um Kunst, Hacktivism und offener Kultur dreht. Oder die Linux User Group Linz und FSFE, die zusammen seit zwei Jahren die Linuxwochen organisieren. Genauso auch die CREATIVE REGION, die sich Open Design als einen ihrer Schwerpunkte inne hat und natürlich auch wir als OPEN COMMONS_LINZ.

Einige dieser Initiativen haben sich bereits vor zwei Jahren zum Format OPEN WEEKS zusammengeschlossen. Aus dieser Zusammenarbeit ist eine neue Veranstaltungsreihe entstanden:
Open Commons Stammtisch.

Das Themenspektrum ist beim Stammtisch bewusst weit gehalten: Von Open Source Software über Open Government Data, von Open Knowledge bis hin zu Open Design und noch viele weitere Bereiche finden darin Platz. Lediglich die digitalen Gemeingüter (Open Commons) sind allen Bereichen dabei gemein. Denn unser Anspruch ist es, genau so Interdisziplinarität zu schaffen und dabei über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen und im Idealfall die unterschiedlichen Professionen und Interessen miteinander zu vernetzen. Wir freuen uns, wenn wir dafür interessierte Menschen und neue PartnerInnen gewinnen können. Der einfachste Weg mitzumachen, ist, einfach bei unserem ersten Termin im Alten Rathaus vorbeizuschauen, oder sich bei der neuen Mailingliste anzumelden:

Termine
Die erste Veranstaltung findet am Dienstag, 30. September 2014 um 18.30 Uhr im Alten Rathaus statt. Der genaue Raum und das Thema werden noch bekannt gegeben.

Auch die weiteren Termine sind bereits fixiert:
25. November 2014
27. Jänner 2015
31. März 2015
26. Mai 2015
29. September 2015

Mailingliste
Für weitere Informationen und zum Vernetzen, steht eine Mailing-List unter http://lists.servus.at/mailman/listinfo/open-commons-linz-lists.servus.at zur Verfügung. Einfach einschreiben!

Gründungsmitglieder
Linux User Group Linz (Zauberfisch)
FSFE (Simon Hornbachner)
Servus.at (Ushi Reiter)
CREATIVE REGION Linz & Upper Austria (Magdalena Reiter)
OPEN COMMONS_LINZ (Stefan Pawel)

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Save the Date – OPEN COMMONS_KONGRESS 29.04.2015

http://www.thenounproject.com/n0thingh3r3/

OC15

MEINES, DEINES, UNSERES
Teilen in einer individualisierten Gesellschaft

Unter dem Leitgedanken des Teilens und der offenen Frage, wie das in einer Gesellschaft wie der unsrigen am besten funktioniert, veranstaltet das Team der OPEN COMMONS_LINZ am Mittwoch, den 29.04. 2015 den vierten OPEN COMMONS_KONGRESS im Wissensturm.

Heuer rufen wir wieder Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen – wie Bildung und Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung oder Kultur und Gesellschaft – dazu auf, Ihre Kompetenz im Umgang mit digitalen Gemeingütern einzubringen. Wenn Sie mitmachen möchten, haben Sie neben der Teilnahme am Kongress auch die Möglichkeit, sich ab Herbst am „Call for Participation“ zu beteiligen.

Wir freuen uns über alle aktiven TeilnehmerInnen in der OPEN COMMONS_LINZ und auf ein gemeinsames Treffen beim Kongress 2015.

 

 

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ARCHIVIA 14 – Konferenz für digitale Archive

Plakat der ARCHIVIA

Plakat der ARCHIVIA (Copyright Freier Rundfunk Oberösterreich GmbH)

Internationale Konferenz
am 6. und 7. September 2014 im Wissensturm Linz
Kärntnerstraße 26, 4020 Linz
www.archivia.at

Online-Archive für kulturelle Vielfalt in Europa!
ARCHIVIA unterstreicht abermals die Bedeutung von Online-Archiven zur Gewährleistung kultureller Vielfalt in Europa und versammelt im September 2014 nationale und europäische Verantwortliche und Interessierte aus Wissenschaft und Politik und thematisiert die aktuelle rechtliche Situation von Online-Archiven, Mediatheken und Repositorien.
An der Schnittstelle von Urheberrecht und dem öffentlichen Interesse am freien Zugang zu Information haben Online-Archive heute mit einer Vielzahl an rechtlichen und kulturökonomischen Herausforderungen zu kämpfen.

ARCHIVIA als Forum für Lösungswege
Die ARCHIVIA eröffnet mit Vorträgen, Podiumsgesprächen und Workshops ein Forum für aktuelle Problemstellungen und Lösungswege zu diesem brisanten Thema. Die Konferenz ist Teil des EU-geförderten Projekts “Captcha”.
Der gegenseitige Austausch von Erfahrungen und Visionen hat zum Ziel, die Relevanz digitaler Online-Angebote in Europa in das öffentliche Bewusstsein rücken und bestärken. ARCHIVIA vertritt den Standpunkt, dass Online-Archive ein für die Zukunft entscheidendes Werkzeug der Vermittlung, Bewahrung und Förderung des vielfältigen kulturellen Erbes in Europa sind.

ARCHIVIA – Das Programm
finden Sie online unter: www.archivia.at oder in unserer Broschüre (pdf-Download). Die Teilnahme ist kostenlos, wir bitten um Anmeldung an office>ät<archivia.at.

Studie zu gemeinnützigen Medien-Archiven
Wir weisen Sie auch angelegentlich hin auf die 2014 erschienene wissenschaftliche Studie Verband Freier Radios Österreich (Hg.) unter Mitarbeit von Joachim Losehand und Alexander Baratsits: “Gemeinnützige Medien-Archive in Österreich – Rechtliche Grundlagen, Nutzungsbarrieren und Lösungsansätze”

 

 

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Startklar: Ab sofort freies WLAN an allen Linzer Badeseen

Vizebürgermeister Forsterleitner testet Hotspot

Vizebürgermeister Forsterleitner testet Hotspot

Stadt Linz erweitert wie angekündigt ihr Hotspot-Angebot

125 „Hotspots“ schaffen im gesamten Stadtgebiet einen freien und kostenlosen Internet-Zugang. Damit ist Linz im Verhältnis zu seiner Einwohnerzahl Spitzenreiter in ganz Europa. Auf Initiative von Vizebürgermeister Christian Forsterleitner wurde dieses Angebot in den letzten Wochen erneut ausgebaut: Ab sofort gibt es für alle Sonnenhungrigen freies WLAN an am Pleschinger See, am Pichlinger See sowie am Kleinen Weikerlsee – zusätzlich zum bereits bestehenden freien WLAN-Zugang in den LINZ AG-Freibädern. „LINZ AG und LIWEST haben in nur wenigen Wochen die neuen Hotspots errichtet“, so Vizebürgermeister Christian Forsterleitner: „Ich bin stolz darauf, dass wir mit diesem Angebot österreichweit Vorreiter sind.“Die Installation von freiem WLAN an den Linzer Badeseen ist Teil einer umfassenden Strategie der Stadt Linz zur Erweiterung des freien und kostenlosen Internet-Zugangs im öffentlichen Raum: Noch heuer wird auch das bestehende WLAN Netz im AKh adaptiert und steht künftig für alle PatientInnen und BesucherInnen flächendeckend als Hotspot frei zur Verfügung. Zudem wird die Anzahl der Hotspots um wichtige Standorte ergänzt (z.B. Liegewiese Eisenbahnbrücke, Martin-Luther-Platz). Außerdem werden alle wichtigen Haltestellen der LINZ AG LINIEN künftig mit einem Hotspot ausgerüstet. Gemeinsam mit dem bereits bestehenden Gratis-WLAN in allen Straßenbahnen wird es somit im Operationsgebiet der LINZ AG LINIEN einen kostenlosen Internetzugang für alle geben.

„Wir bauen unsere digitale Infrastruktur gezielt aus. Wir wollen, dass alle Menschen in Linz die Möglichkeit einer freien und kostenlosen Internet-Grundversorgung haben.“ Vizebürgermeister Christian Forsterleitner

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ARCHIVIA 14 – Call for Papers bis 31. Juli: Online-Archive für kulturelle Vielfalt in Europa!


Zwei-Tages-Konferenz des europäischen Kooperationsprojekts CAPTCHA
6. und 7. September 2014, Linz (Wissensturm)

Die Konferenz versammelt nationale und europäische Verantwortliche und Interessierte aus Wissenschaft und Politik und thematisiert die aktuelle rechtliche Situation von Online-Archiven Mediatheken und Repositorien. An der Schnittstelle von Urheberrecht und dem öffentlichen Interesse am freien Zugang zu Information haben Online-Archive heute mit einer Vielzahl an rechtlichen und kulturökonomischen Herausforderungen zu kämpfen. Die ARCHIVIA eröffnet mit Vorträgen, Podiumsgesprächen und Workshops ein Forum für aktuelle Problemstellungen und Lösungswege zu diesem brisanten Thema.

Europäische Projekte im Mittelpunkt
Während die ARCHIVIA im Jahr 2012 vor allem die Herausforderungen der Digitalisierung für Archive und Mediatheken und die Auswirkungen auf die rechtliche Situation im Umgang mit Archivgut zum Thema hatte, rückt die ARCHIVIA 14 Erfahrungen, Best Practices und Beispiele aktueller und vergangener europäische Projekte in den Mittelpunkt.

Einladung zur Beteiligung
Die ARCHIVIA 2014 lädt private und in öffentlichem Auftrag oder Interesse handelnde Biblio-theken, Mediatheken, Museen und Archive aus ganz Europa ein, die Situation in den Mit-gliedsländern und ihren Blick auf Europa sowie den Stand ihrer Vorhaben und Projekte zu präsentieren und zur Diskussion zu stellen. Die Konferenz spricht sowohl ein interessiertes Fachpublikum als auch eine breitere Öffentlichkeit an.

Online-Archive für kulturelle Vielfalt in Europa!
Der gegenseitige Austausch von Erfahrungen und Visionen hat zum Ziel, die Relevanz digita-ler Online-Angebote in Europa in das öffentliche Bewusstsein rücken und bestärken. ARCHI-VIA vertritt den Standpunkt, dass Online-Archive ein für die Zukunft entscheidendes Werk-zeug der Vermittlung, Bewahrung und Förderung des vielfältigen kulturellen Erbes in Europa sind.

„Call 4 Papers“ bis 31.07.14
Auf der ARCHIVIA 14 werden neben Vorträgen und Diskussionsrunden im Plenum auch Workshops angeboten. Vorschläge für Workshops und Präsentationen können Sie online hier einreichen: http://www.archivia.at/#einreichen

CAPTCHA
Das EU-Projekt CAPTCHA möchte zum Ausbau und zur Sichtbarkeit einer unabhängigen Wis-sensinfrastruktur beitragen. Die Infrastruktur soll das Recht auf freie Meinungsäußerung abbilden und den freien Zugang zu Informationen und Meinungen auf Dauer gewährleisten. Das Projekt möchte unter Medienschaffenden das Bewusstsein festigen, dass die Verfügbar-keit von produzierten Inhalten (z.B. im Internet) wichtiger Beitrag für die Teilhabe an gesell-schaftlichen Diskursen ist.

Projektpartner: Radio FRO (Linz), Radio Corax (Halle/Saale), Near FM (Dublin), CEU Central European University (Budapest).
Förderer: EU Kultur

 

 

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Visualisierung der LINZ LINIEN AG Daten – diesmal nicht als App

Christoph Döberl vom Hackerspace devlol hat eine Visualisierung der Linzer Straßenbahnlinien gemacht. Nur diesesmal ist kein PC oder Handy notwendig, sondern ein richtiges habtisches Ergebnis heraus gekommen:



Zum Einsatz kamen 50 LED welche einen Chip im inneren haben und somit seriell über nur einen Pin ansteuerbar sind. Diese wurden auf einem Bilderrahmen fix verlötet.


Ein Arduino Uno ist zur einfachen Kommunikation zwischen LED und PC im Einsatz.


Als PC soll in späterer Folge ein Raspberry Pi zum Einsatz kommen welcher sich mit dem Arduino leicht hinter der Rückwand verstauen lässt. Dieser ist nötig um aktuelle Daten von einem eigenen Server abzufragen. Ein eigener Server war nötig um die Daten der API aufzubereiten und die unzähligen Requests die getätigt werden müssen um die Informationen zu erlangen auf eine andere Maschine mit stabilerer Internetanbindung zu verlagern.

Die Idee ist Wagen der einzelnen Linien farblich zu unterscheiden.
Linie 1 > Rot
Linie 2 > Grün
Linie 3 > Blau
Da dies die Grundfarben von RGB sind ergeben sich bei Überschneidungen von Straßenbahnen an bestimmten Stationen Mischfarben daraus.
Dieser Bilderrahmen ist zurzeit im Schaufenster von unserem Hackspace /dev/lol in der Hofgasse zu besichtigen, wo er vermutlich auch bleiben wird. Leider ist ein Dauerbetrieb der Echtzeit-Abfrage von Daten sehr Bandbreiten intensiv, weshalb diese zeitweise ausgesetzt wird.”

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OC14: Präsentationen vom OPEN COMMONS_KONGRESS

Hier die Präsentationen aus den Workshops und Vorträgen. Nicht alle Vortragenden haben Präsentationen verwendet und noch nicht alle Präsentationen sind bei mir eingelangt.

Vorträge, 21.05.2014:

Track: Tourismus und Kultur

Stefan Huber: Strategisches Content-Management im Tourismus

Bernhard Haslhofer, Sylvia Petrovic-Majer: Offene Daten im Kulturbereich

Track: Bildung und Wissenschaft

Martin Ebner: L3T – Der Weg eines OER-Lehrbuches
MartinEbner_L3T

Michela Vignoli, Christopher Kittel: Open Science in Österreich: Packen wir’s an!
VignoliKittel_OpenScience_Prezi

Track: Wirtschaft und offene Daten

Nikolaus Dürk: Open Security

Thomas Thurner: School of Data

Helmuth Bronnenmeyer: Open Data Portal

Track: Gesundheit und Datensicherheit

Susanne Herbek: ELGA und Gesundheit

Alexander Katzmaier: Open Source Intranet 2.0

Track: Medien und Datenjournalismus

Stefan Pforte: Malen nach Zahlen
Datei für WordPress zu groß, bitte um E-Mail an open.commons(ät)linz.at

Workshops:

David Röthler: Innovatives Bildungsformat–Videokonferenzen

Michael Aufreiter, Oliver Buchtala: Do-It-Yourself: Freies, offenes Publizieren im WWW
Do-It-Yourself: Freies, offenes Publizieren im WWW

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OC14: Videos zum OPEN COMMONS_KONGRESS

Wer nicht dabei sein konnte, sich einen Gusto fürs nächste Jahr holen will oder einfach das ein oder andere nachsehen will findet jetzt die Begrüßung, die Keynote und einen Bericht vom OPEN COMMONS_KONGRESS auf dorfTV.

Die Videos zum Kongress wurden von dorfTV gefilmt und bearbeitet:

Eröffnung von Vizebürgermeister Christian Forsterleitner und Gerald Kempinger

Keynote von Annette Mühlberg

Bericht mit Interviews und Impressionen

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Netzpolitik.org: Freies WLAN – Linz zeigt Berlin, wo es langgeht

“Wir haben uns in den vergangenen Jahren häufig und ausdauernd geärgert, dass die Versorgung mit freiem WLAN in Berlin einfach nicht voran kommt. Was immer mal als Wahlversprechen auftauchte, verschwand anschließend schnell wieder von der Tagesordnung. Zu teuer, rechtlich zu unsicher sei die Angelegenheit.
Dass es auch anders geht, sieht man am Beispiel der Stadt Linz, dem „digitalen Leuchtturms“ Österreichs. Seit 2011 gibt es die Initiative Open Commons_Linz und die glänzt mit konsequenter Umsetzung ihrer Ideen. Offene Verwaltungsdaten, freie Software und Lehrmaterialien, kostenloser Webspace für jeden Einwohner – und ein mittlerweile europaweit einzigartig ausgebautes Hot Spot-Netz mit etwa 120 Standorten. Dessen Aufbau erfolgt übrigens schon seit 2005. In den Linzer Straßenbahnen gibt es kostenloses WLAN. Und weil das den Linzern noch nicht reicht, kommen aktuell noch weitere Maßnahmen hinzu, beispielsweise WLAN an Bahnhaltestellen, im Krankenhaus und weiteren Hot Spot-Standorten. Und, ganz besonderer Clou: In diesem Sommer noch soll es an den Linzer Badeseen freien WLAN-Zugang geben. Über die Sinnhaftigkeit dieser Idee kann man streiten, Fakt ist: Den hohen Standard muss man erst einmal erreichen, dass man sich als zusätzlichen Spaß vernetzte Badeorte zulegen kann. Ist doch eine schöne Anregung für Berlin. Platsch.”

Zum Artikel auf netzpolitik.org …

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