OC14 Vortrag: LENTOS Online – Strategien und Nutzen im Alltag

Magnus Hofmüller

Magnus Hofmüller

Dunja Schneider

Dunja Schneider

LENTOS_Online: Einblick in die Entwicklung und Nutzung der Online-Projekte.Die fünf Segmente des LENTOS Online Engagements:

1. Mobile GuidesBegleitung der BesucherInnen vor, während und nach der Ausstellung mit mobilen Applikationen für Tablets und Smartphones (plattform- und geräteunabhängig).

2. Kunstvermittlung OnlineDigitale Medien und speziell user-generierte Inhalte begleiten die LENTOS Kunstvermittlung schon seit einigen Jahren.

3. Online EventsAusstellungsspezifische Apps dienen als Klammer zwischen Öffentlichkeitsarbeit und inhaltlicher Auseinandersetzung.

4. Online ExhibitionsDie Möglichkeit für Museen – insbesondere für jene mit eigenen Sammlungen – Ausstellungen nicht nur in den eigenen Räumlichkeiten zu zeigen, sondern auch in den virtuellen Raum zu transferieren, bietet für interessierte UserInnen einen völlig neuen Zugang.

5. Web & Social MediaDie LENTOS Website und die Aktivitäten in diversen Social-Media-Kanälendienen als Drehscheibe und Multiplikatoren für diese Onlineprojekte.

Das LENTOS Online Projektteam:
Konzept und Inhalte: Dr.in Dunja Schneider
Leitung Kunstvermittlung LENTOS Kunstmuseum Linz

Strategie, Konzept und Entwicklung: Magnus Hofmüller
Entwicklung, Ausstellungsmanagement und Digitales Engagement
LENTOS Kunstmuseum Linz

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OC14 Vortrag: ELGA – für ein Leben mit Gesundheit

Susanne Herbek

Susanne Herbek

Das digitale Zeitalter macht auch vor dem Gesundheitswesen nicht halt. Obwohl die Krankenhäuser in Österreich und auch die meisten anderen Gesundheitsdiensteanbieter lokal in der Regel mit elektronischen Informationssystemen arbeiten, bleiben wichtige Informationen über Patienten nur lokal abrufbar und sind weder für die Patienten selbst noch für die in einen aktuellen Behandlungsfall involvierten anderen Gesundheitseinrichtungen zugänglich. ELGA bietet hier zukünftig Abhilfe durch die einfache Möglichkeit, relevante Vorbefunde und Medikationsinformationen abzurufen, wenn sie gebraucht werden – unter Wahrung des Datenschutzes, der Selbstbestimmung der Patienten und der Datensicherheit. Das ELGA-Gesetz gibt dazu die Regelungen vor – die technische Umsetzung erfolgt schrittweise und gemeinsam mit allen Einrichtungen im österreichischen Gesundheitswesen.

Dr.in Susanne Herbek: Seit 1.1.2010 Geschäftsführerin der ELGA GmbH. In ihrer früheren Tätigkeit als Direktorin der Teilunternehmung 1 des Wiener Krankenanstaltenverbundes war sie für die strategische Kapazitäts-, Struktur- und Leistungsplanung sowie das operative Management der Krankenanstalten der Stadt Wien verantwortlich.

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OC14 Vortrag: School of Data – Austria: Entwicklung der ersten Österreichischen Schule für Open Data – Kompetenz

Thomas Thurner

Thomas Thurner

Das Angebot an verfügbaren Daten hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. Besonders die hinzugekommen Daten aus der Verwaltung (Open Government Data) verlangt nach neuen Fähigkeiten für den/die Datenkonsument/in. Datenverarbeitungskompetenz ist inzwischen nicht nur für den Finanzsektor, Marktforscher oder Softwareindustrie nötig, sondern ist eine wichtige Fähigkeit für den/die Bürger/in, Journalisten und zivilgesell. Initiativen geworden. Data Literacy – das pers. gesicherte Wissen um Quellen, Inhalte und Umgang mit Daten – wird zur Schlüsselkompetenz, im Verstehen und Teilnehmen in der Gesellschaft, als auch im pers. Fortkommen im Beruf Wir brauchen hierfür Vermittlungsprogramme, die bedarfsorientierte, flexible und kurze Angebote im Erwerb dieser Kompetenzen stellen. Besonders für jene, die schulische und universitäre Bildung bereits verlassen haben, braucht es ein Programm, dass diese nicht dem ‘Data Literacy Gap’ überlasst. Die School of Data bietet diese Vermittlungsprogramme.

Thomas Thurner ist Radiopionier und Gründer des Bürger/innenradios Orange 94.0. Gründer der Audioplattform StreamOnTheFly, die österreichs erste Podcastingplattform bereitstellte. Management des Innovationslabors net.culture.lab, Mitarbeit bei Creative Commons Österreich, Aufsichtsrat in der Open Source Genossenschaft OSAlliance und Mitarbeiter der Semantic Web Company. Mitglied des Buckminster Fuller Instituts Österreich, Geschäftsührer des Quartier für Digitale KulturMotiv: Die Herstellung von Informationsfreiheit und gleichberechtigter Datennutzung ist eine Frage von Technik, Kultur und Politik. Open Data ist eines der wesentlichen Entwicklungen einer gleichberechtigten Media Literacy. Diese Entwicklung bedarf interdisziplinärer Aufmerksamkeit und Förderung.

WWW: polymatic.blogspot.com, qdkwien.blogspot.com
Social: @polytext, XING
eMail: t.thurner \at\ schoolofdata.at

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OC14 Vortrag: Open Data Portal Österreich

Helmuth Bronnenmayer

Helmuth Bronnenmayer

Das Open Data Portal Österreich ist ein Katalog für alle offenen Daten, die nicht Daten der öffentlichen Verwaltung (Open Government Data) sind. Darunter sind Datensätze und deren Beschreibung (Meta-Daten) zu verstehen, die von Zivilgesellschaft, Wissenschaft (OpenScience), Wirtschaft, Kunst & Kultur (OpenGLAM) und NPOs/NGOs zur Verfügung gestellt werden. Das Open Data Portal Österreich speichert in erster Linie Meta-Daten, bietet aber auch die Möglichkeit, Datensätze einzustellen. Das Projekt folgt den Open Data Prinzipien der Cooperation OGD Österreich und ist eine Ergänzung zu den Open Government Data Portalen. Das Projekt ist nicht gewinnorientiert – die Daten und Projektergebnisse werden auf www.opendataportal.at unter der freien Lizenz CC-BY AT 3.0 zur Verfügung gestellt und können auch kommerziell weiterverwendet werden. Das Portal fördert den Zugang zu offenen Daten und unterstützt damit Transparenz, eine digitale Infrastruktur für den Wirtschaftsstandort, eine offene Wissens- und Informationsgesellschaft und Innovation und Forschung.

Das Projekt ist eine Kooperation von Wikimedia Österreich, der Open Knowledge Foundation Österreich und der Cooperation OGD Österreich. Es wird durch eine Förderung der netidee ermöglicht.

Helmuth Bronnenmayer, Digitale Kommunikationsstrategien/Open Everything
Helmuth Bronnenmayer ist seit 1998 im Bereich Onlinekommunikation aktiv. Seit 2011 ist er als Selbstständiger in diesem Bereich tätig. Sein Fokus zielt auf auf die Beratung von Unternehmen und Institutionen beim Einstieg in die Netzkultur und in den Bereich Open Data/offene Netzkultur.

Seit 2010 beschäftigt sich Helmuth Bronnenmayer mit dem Themengebiet offener Daten. Er hat die Open Government Data Konferenz 2012 mit organisiert und ist seit 2013 im Vorstand der Open Knowledge Foundation Austria. Aktuell ist er im Team für das Open Data Portal Österreich.

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OC14 Vortrag: OpenSecurity: ein Open Source Sicherheitssystem für sensiblen, bürgerbezogenen Daten in öffentlichen Einrichtungen

OpenSecurity soll den Verlust und (un-) gewollten Missbrauch von sensiblen, bürgerbezogenen Daten bei öffentlichen Einrichtungen verhindern. Ziel dieser Sicherheitsforschung ist die Sicherheit und Verfügbarkeit der Daten zu erhöhen, sowie den Aufwand für Deployment Management und Instandhaltung zu reduzieren.

OpenSecurity ist ein zwei-Jahres Projekt, das bis Oktober 2014 läuft und vom Österreichischen FFG KIRAS Security Programm gefördert wird. Die primären Bedarfsträger im Projekt sind das Österreichische Bundesministerium für Landesverteidigung (BMLVS) und das IKT Linz. Das AIT Austrian Institute of Technology GmbH, X-NET Services GmbH, IKARUS und Linzer Institut für Qualitative Analysen (LiquA) bilden das Konsortium rund um dieses spannende OpenSource-Forschungsprojekt.

Nikolaus Dürk, MAS: geb. 1971 in München, aufgewachsen in Tirol, Werkschulheim Felbertal, Studium an der JKU: Mechatronik, Informatik, Kultur- & Medienmanagement, Mitgründer und seit 1999 Geschäftsführer der X-Net

 

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OC14 Workshop: OpenGLAM@OpenSPACE – Ein kreativer Prozess für eine kreative Bevölkerung

Sylvia Petrovic-Majer

Sylvia Petrovic-Majer

Bernhard Haslhofer

Bernhard Haslhofer

In einem OpenSpace-Workshop zum Thema OpenGLAM geht es um Offene Daten im Kulturbereich, genauer gesagt folgen wir hier der PSI-Direktive und beschäftigen uns mit offene Daten in Galerien, Bibliotheken, Archive und Museen. Wir laden aus allen Richtungen, Bundesländern, Berufssparten und Altersgruppen ein, sich mit Expertinnen und Laien, Interessierten und Professionellen zum Thema OpenGLAM – Offene Daten im Sektor Kunst & Kultur – in einem „offenen Raum“ auszutauschen. Die Kulturinstitutionen und andere Webschnittstellen bemühen sich um ihre digitale Sammlung zu veröffentlichen. Was können wir mit diesen Digitalisaten erreichen? In welche Bereiche können Projekte noch vordringen? Wie wird sich der freie Markt dadurch verändern?

Wir eröffnen den Workshop mit der gesamten Gruppe und beginnen dann einen Arbeitsprozess einzuleiten, indem Ideen gefunden werden können und wer bereits ein Projekt im Kopf hat, kann diese freiwillig mit einer kleineren Gruppe in einem partizipativen Arbeitsprozess weiter entwickeln. Kollektives Wissen beschleunigt das Projekt, bereichert es und führt es zu einem guten Ergebnis. Bevor die TeilnehmerInnen den OpenSpace verlassen, werden wir in der Gruppe die Ergebnisse genauer beleuchten. Dieser Workshop bereichert alle, die sich für das Thema interessieren, um Visionen zu entwickeln oder gleich eine Strategie dazu zu entwerfen. An welchem Punkt sich ein Prozess auch immer gerade befindet, hier kann noch mehr entstehen.

Mag.a Sylvia Petrovic-Majer und Dr. Bernhard Haslhofer begrüßen die TeilnehmerInnen herzlich und motivieren zu diesem Workshop, der besonders auf ihre Interessen und Projekte eingeht. Wer immer auch kommt, es sind genau die Richtigen!

Sylvia Petrovic-Majer ist derzeit freischaffende Kulturwissenschaftlerin und beschäftigt sich mit Fragen zu sozialpolitischen Strukturen und Systemen und deren Wandel. Sie hat sich der Bewegung zum Thema Open Knowledge und Open Data angeschlossen und engagiert sich speziell für offene Daten im Sektor Kunst und Kultur, wie auch der offenen Wissenschaften. Nach ihrem Studium an der Universität Wien und mehrjähriger Erfahrungen im Kulturmanagement erarbeitete sie sich zusätzliche Kenntnisse in der Führung partizipativer Arbeitsprozesse. Ihr Forschungsschwerpunkt ist die Systemtheorie, sozialpolitische Entwicklungen mit Paradigmenwechsel, OpenData und kulturelle Veränderungen.

Bernhard Haslhofer ist derzeit als Data Scientist am AIT – Austrian Institute of Technology tätig. Zuvor war er im Rahmen einer Marie Curie Fellowship als Wissenschaftler und Lektor am Information Science Department der Cornell University und an der Universität Wien tätig. Er promovierte an der Universität Wien im Bereich Information und erlangte Master- bzw. Diplomabschlüsse in den Studienrichtungen Information & Knowledge Management sowie Wirtschaftsinformatik. Sein Forschungsschwerpunkt liegt in den Bereichen Informationsorganisation in offenen, vernetzten Informationsinfrastrukturen (z.b.: Web) und Extraktion von Wissen aus umfangreichen Datenbeständen. Er beschäftigt sich dabei mit Informationretrieval-, Netzwerkanalyse-, sowie maschinellen Lernverfahren und entwickelt neue Benutzerinteraktionsansätze für Daten-getriebene Anwendungen.

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OC 14 Workshop: [offene] Tourismusdaten in der Praxis

Hans-Jörg Wahmkow

Hans-Jörg Wahmkow

In diesem Workshop lernen Sie mehrere Applikationen kennen, in der offene Daten und Informationen aus dem Tourismusbereich genutzt werden. Alle diese Applikationen sind bereits seit längerer Zeit online und haben sich in der Praxis bewährt.

Bitte bringen Sie ein Notebook und ein Smartphone zum Workshop mit. Dann haben Sie die Möglichkeit, diese Applikationen direkt vor Ort gleich live auszuprobieren.

Eine Applikation die wir Ihnen vorstellen werden, ist das  Produkt easyTourist. easyTourist übernimmt die Aufgabe touristische Daten über ein breites Spektrum an Kommunikationskanälen für den Endverbraucher/Gast zur Verfügung zu stellen. Der Bogen reicht dabei von der Integration in klassische Websites, über eine komplett von easyTourist zur Verfügung gestellte mobile Website, eine eigene App für Android und iOS, sowie eine Facebook-App bis hin zur Integration der Tourismusinformationen in die App Wikitude. Als Praxisbeispiel werden wir uns gemeinsam die Tourismusregion Linz ansehen.

Hans-Jörg Wahmkow arbeit seit fast 30 Jahren in den Bereichen Software-Engineering und Projektmanagement. In dieser Zeit war er für namhafte Unternehmen wie VA Industrieanlagenbau (spätere Siemens VAI), voestalpine GroupIT sowie voestalpine Stahl im In- und Ausland tätig. Seit über 10 Jahren beschäftigt sich Hans-Jörg Wahmkow intensiv mit Technologien und Entwicklungen rund um das Web.

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OC14 Vortrag: Open Source Intranet 2.0 im Gesundheitswesen – Alfresco & Co als Alternative zu Microsoft Sharepoint?

Begriffe wie Enterprise 2.0, Digital Workplace oder Intranet 2.0 versprechen vielmals die Lösung des allgegenwertigen Problems Wissensmanagement im unternehmerischen Kontext. Aber was steckt wirklich dahinter und wie ist es im Gesundheitswesen anwendbar? Studien zeigen, dass Informationen für die Mitarbeiter immer essentieller werden – sei es für die tägliche Arbeit oder für das Treffen der richtigen Entscheidungen. Produktive Informationsarbeit ist jedoch nur bei einem sinnvollen, gut aufeinander abgestimmten Zusammenspiel von Arbeitspraktiken und technischer Infrastruktur möglich. Wie können verfügbare Open Source Tools standortübergreifend einen effektiven Wissensaustausch zwischen den Mitarbeitern unterstützen? Der Vortrag gibt einen theoretischen Input zu neuen Lösungsvarianten des Wissensmanagements und  zeigt die praktischen Erfahrungen mit einem Open Source Intranet 2.0 in der Oberösterreichischen Gebietskrankenkasse.

Alexander Katzmaier (27) startete 2006 seine berufliche Laufbahn in der IT-Abteilung der Oberösterreichischen Gebietskrankenkasse. Seither beschäftigt er sich vor allem mit Open Source Technologien in der Softwareentwicklung und ist hauptverantwortlich für den Aufbau & Weiterentwicklung eines Open Source Intranets für die OÖGKK.

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OC14 Workshop: Do-It-Yourself: Freies, offenes Publizieren im WWW

Workshop: Im Rahmen unseres Projekts Substance beschäftigen wir uns seit vielen Jahren mit dem Thema “Freies, offenes Publizieren im Web”. Wir gehen der Frage nach, wie nachhaltig sichergestellt werden kann, dass jede Bürgerin und jeder Bürger das Web als faires demokratisches Publikationsmedium wahrnehmen und gleichberechtigt nutzen kann.
Zum Anlass des 25-jährigen Bestehens des WWW wurde vielfach auf Missstände, wie die Dominanz von Konzernen, die Verletzung der Privatsphäre und der Meinungsfreiheit hingewiesen. Web-Erfinder Tim Berners-Lee fordert eine Re-Dezentralisierung des WWW um dem entgegenzuwirken.

Wir möchten auf diese Forderungen reagieren, und mit unserem Projekt zu einem gerechteren, offeneren Internet beitragen, dass unsere Privatsphäre respektiert. Neben einem grundsätzlichen Umdenken, muss auch die technologische Basis geschaffen werden. Hier möchten wir aktiv helfen.

Unser Ziel ist es, auch technisch unerfahrenen Menschen zu ermöglichen, selbständig eine Web-Publikation professionell zu erstellen und zu verbreiten. Wir sind der festen Überzeugung, dass jeder Mensch ein Recht auf einen persönlichen Ort im WWW hat, um sich frei auszudrücken. Dabei ist jedoch entscheidend, dass dieser Ort nicht von einem weltumspannenden Konzern zentral bereitgestellt wird. Unserer Meinung nach ist es notwendig einen Schritt zurück zu machen. Die Cloud muss wieder dezentralisiert werden, so wie es das ursprüngliche Design des Internets vorgesehen hat.

Mit Hilfe des Substance Composer wird jeder Teilnehmer eine moderne Web-Publikation erstellen. Anschließend werden wir diese auf dessen persönlichem Webspace veröffentlichen (bei Bedarf richten wir gemeinsam einen Webspace ein). Im Unterschied zu vergleichbaren Cloud-Services behält der Benutzer dabei stets die volle Kontrolle über seine Daten. Wir stehen erst am Anfang unserer Entwicklung. In naher Zukunft möchten wir auch das Erstellen und Publizieren von komplexeren wissenschaftlichen Dokumenten ermöglichen. Wie solche Dokumente in Zukunft aussehen werden, können wir bereits anhand von eLife Lens demonstrieren, einem interaktiven Reader der die Vorteile von digitalem Content voll zur Geltung bringt.

Bitte bringen Sie einen mobilen Rechner mit um die Tools selbst ausprobieren zu können. Wir freuen uns auf einen regen Austausch.

- http://substance.io
http://substance.io/composer
http://substance.io/articles/everybody-needs-a-space-for-free-expression/
http://lens.elifesciences.org

Michael Aufreiter startete im Jahr 2010 das Open Source Projekt Substance, mit dem Ziel digitales Publizieren zu vereinfachen. Seit 2014 führt er gemeinsam mit Oliver Buchtala die in Linz eingetragene Substance Software GmbH, die Services rund um die Technologieplattform anbietet. Neben Substance hat er bereits einige erfolgreiche Open Source Projekte initiiert. Darunter Prose.io, ein offenes Content Management System, das unter anderem für Healthcare.gov eingesetzt wird und eLife Lens, ein moderner Reader für wissenschaftliche Publikationen.

Oliver Buchtala ist seit 2012 fester Bestandteil des Substance Projektes. Er ist seit 15 Jahren als Software-Entwickler tätig und arbeitete über 7 Jahre in der wissenschaftlichen Forschung mit Schwerpunkten Künstlicher Intelligenz, Data-Mining und Digitaler Signalverarbeitung. Als Open-Source Entwickler erweiterte er das SWIG Projekt um eine Komponente, die das automatisierte Erzeugen nativer Javascript-Erweiterungen ermöglicht.

 

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OC14 Workshop: Open Content für den Bildungsbereich – Ein Einblick in das Angebot der Education Group

edugroup

edugroup

Die Education Group versucht mit pädagogischen Angeboten und umfangreichen Services nicht nur Schulen und Kindergärten, sondern vor allem Lehrkräfte, Schüler sowie deren Eltern zu unterstützen. Über das Bildungsportal edugroup.at sind zahlreiche Inhalte für  verschiedene Themen und Fächer abrufbar, das Portal digikomp.at stellt Content-Pakete speziell für die Förderung der Digitalen Kompetenzen zur Verfügung, weitere Webdienste wie der Bilderpool mit tausenden Fotos und bildungs.tv mit hunderten Videos ergänzen das Angebot, das im Rahmen dieses Workshops vorgestellt wird.

Astrid Leeb ist Pädagogin und langjährige Mitarbeiterin der Education Group. Sie hat verschiedene Bildungsportale viele Jahre entwickelt und leitet heute den Bereich Bildungsinnovation, der für zahlreiche Projekte und Initiativen an der Schnittstelle zwischen Technik und Bildung betreut.

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