Mehr als 100 TeilnehmerInnen beim Open Commons Kongress 2013 im Wissensturm

TeilnehmerInnen des OC13 Kongress (CC-by: Stadt Linz)

TeilnehmerInnen des OC13 Kongress (CC-by: Stadt Linz)

Gemeinschaftsveranstaltung der Johannes Kepler Universität und der Open Commons Region

Zum Treffpunkt von mehr als hundert Interessierten, unter ihnen PädagogInnen sowie Studierende und Lehrende der Johannes Kepler Universität und der Fachhochschule Hagenberg, wurde am 14. Mai 2013 der Open Commons Kongress OC 13 im Linzer Wissensturm. Die Veranstaltung der Open Commons Region Linz und der Johannes Kepler Universität hatte 2012 ihre Premiere und findet als Diskussionsplattform für die Nutzung von via Internet frei verfügbaren Daten großen Anklang. Generalthema war heuer das „Lernen und Leben mit digitalen Gemeingütern“. Die Eröffnungsrede hielt die Herausgeberin, Autorin und unabhängige Commons-Aktivistin Silke Helfrich. Über den Kongress wird im Net unter http://opencommons.public1.linz.at/tag/oc13  ausführlich informiert.Die Open Commons Region Linz ist ein Leistungsangebot der zur Unternehmungsgruppe Stadt Linz zählenden IKT Linz GmbH. Sie gibt seit 2010 Impulse für die freie Datennutzung und stellt über ihre Plattform www.data.linz.gv.at Daten aus der Unternehmensgruppe Stadt Linz für die Schaffung neuer Inhalte zur Verfügung.

 

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Viertes Open Science Arbeitsgruppen-Treffen in Linz

OKFN Logo

OKFN Logo

OKFN: http://okfn.at/2013/05/07/viertes-open-science-arbeitsgruppen-treffen-in-linz/

Die Open Science Arbeitsgruppe der Open Knowledge Foundation Österreich kommt am 14. Mai zur Open Week Linz und lädt zum Talk zu Open Science ein.

Wie beim zweiten Treffen beschlossen, ist geplant die nächsten Treffen quer durch Österreich zu machen. Somit geht es dieses Mal nach Linz, wo am Abend nach dem Open Commons Congress das vierte Treffen der Open Science Arbeitsgruppe der OKFN zum Come Together einlädt.
Zu diesem lockeren Kennenlernen sind alle die an der Öffnung von Wissenschaft interessiert oder beteiligt sind herzlich eingeladen. Ins besondere wendet sich das Treffen an StudentInnen, (Hobby)-ForscherInnen, Forschungs-Institute, Citizen Scientists und sonstige interessierte Personen.

Zu Beginn werden kurz der Gedanke hinter Open Science und die Aktivitäten der OKFN Arbeitsgruppe erwähnt, bevor es in eine offene Runde mit Fragen, Ideen, Vorschlägen und weiteren Aktivitäten übergeht. Die Agenda wird gemeinsam in einem OKFNPad erstellt.
Für alle die schon unter Tags in Linz sind: Stefan Kasberger wird am Open Commons Kongress eine Session zu Open Science halten. Beginn ist 14:30, Dauer eine Stunde. Dabei wird es um die Vorteile von und und den aktuellen Status zu Open Science gehen. Es wird auch Raum für Fragen zur Verfügung stehen.

Wer sich für die Open Science Arbeitsgruppe interessiert sollte in jedem Fall die Mailingliste abonnieren und der Gruppe auf Twitter (@scienceOKFNat) folgen.
Datum: 14. Mai 2013 ab 18hOrt: Wissensturm Linz

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Willkommen zumLINZFEST! Nur Mut!

http://www.linzfest.at/2013/de/

Im Mittelpunkt des heurigen LINZFEST-Programms stehen mutige Menschen, die durch ihren Pioniergeist, ihr Andersdenken, ihre Unbeugsamkeit und ihr Engagement genau dies tun. Sie machen sich ihre eigenen Spielregeln, arbeiten aktiv an Veränderungen und gehen neue Wege. Das LINZFEST ruft auf zu mehr Mut und zeigt unterschiedliche Möglichkeiten, selbst aktiv zu werden und die Welt ein Stück weit mitzugestalten und zu verändern.

LINZFEST Freiraum // SO 14-20 Uhr, MO 13-18 Uhr

Selbermachen und teilen und damit andere Wege gehen sind die Leitlinien jener Initiativen, die sich im LINZFEST Freiraum beim LENTOS präsentieren. Entdecken Sie erstaunlich einfache Möglichkeiten; sich das Leben selbst zu gestalten und ein Stück Freiraum zurückzuerobern. Selber Designmöbel bauen, nach frei zugänglichen Plänen – mit der Creative Region. Selber Obst und Gemüse anbauen, gemeinsam, mitten in der Stadt – Schwemmland besucht zwei Linzer Gemeinschaftsgärten. Schadhafte Gegenstände gemeinsam reparieren – mit Otelo, dem offenen Technologielabor. Und wenn’s mal nicht zu reparieren geht, dann einfach etwas völlig Neues daraus machen beim Zerlegen und Aufwertieren. Nicht mehr getragene Kleidung zu schmucken Einzelstücke umnähen – bei der Nähküche. Gemeinsam überschüssige Lebensmittel, die ohne Grund im Müll landen würden, zu leckeren Marmeladen und Kompotten verarbeiten – mit den Zquetschen Zwetschkn. Gelesene Bücher auf die Reise schicken und die Freude am Lesen mit anderen teilen – beim BookCrossing. Und noch vieles mehr erwartet Sie im LINZFEST Freiraum – schauen Sie vorbei, machen Sie mit, probieren Sie es aus!Samstag und Sonntag ab 20 Uhr sorgt die Stadtwerkstatt Linz mit ihren DJs im LINZFEST – Freiraum für Stimmung.

Zum Musikprogramm des LINZFEST …

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Creative Region: REMIX, REMAKE, MASH UP // HOW TO DEAL WITH COPYRIGHT

http://creativeregion.org/events/remix-remake-mash-up/

15. Mai 2013, 18:00 – 21:00 Uhr
Tabakfabrik Linz
mit John Weitzmann und Magdalena Reiter

Remix, Remake oder Mash-Up – sie sind gängige Kulturpraxis geworden. Das Internet verstärkt diesen Trend, indem das Teilen von Ideen, Bildern oder Inspirationen einfach gemacht wird. Aber was heißt das für unser UrheberInnenrecht? Wie gehe ich mit meinem geistigen Eigentum um? Und wie mit dem anderer? Open Design und Creative Commons zeigen Möglichkeiten auf, auf die veränderten Gegebenheiten zu reagieren.
John Weitzmann arbeitet als Rechtsanwalt in Berlin und ist Legal Project Lead von Creative Commons Deutschland. Magdalena Reiter arbeitet als Künstlerin in interdisziplinären Kollektiven und als Gestalterin mit dem Schwerpunkt Open Design. In einem Hands-On-Workshop geben sie Einblicke in eine Arbeitspraxis mit Open Design und Creative Commons. Konkrete Beispiele oder Fragestellungen können gerne mitgenommen und diskutiert werden.
Der Workshop ist kostenlos.

Die Veranstaltung findet statt im Rahmen der impulseLectures.

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Open Commons Kongress 2013: Lernen und Leben mit digitalen Gemeingütern

Gruppenfoto

TeilnehmerInnen des Open Commons Kongress

Gemeinschaftsveranstaltung der Johannes Kepler Universität und der Open Commons Region Linz im Wissensturm

Nach der gelungenen Premiere im Vorjahr findet heuer im Wissensturm eine weiterer Kongress über die Nutzung von via Internet frei verfügbaren Daten statt. Am 14. Mai 2013 dreht sich beim Open Commons Kongress OC 13 von 9.30 bis 16.30 Uhr alles um das „Lernen und Leben mit digitalen Gemeingütern“. Inhaltliche Schwerpunkte sind die Themenbereiche Wirtschaft und Verwaltung, Bildung und Wissenschaft sowie Gesellschaft und Kultur. Organisiert wird die Veranstaltung mit freiem Eintritt (Anmeldung erforderlich: open.commons@linz.at) von der Open Commons Region Linz und der Johannes Kepler Universität. Die Open Commons Region Linz ist ein Leistungsangebot der zur Unternehmungsgruppe Stadt Linz zählenden IKT Linz GmbH. Sie gibt seit 2010 Impulse für die freie Datennutzung und stellt über ihre Plattform www.data.linz.gv.at Daten aus der Unternehmensgruppe Stadt Linz für die Schaffung neuer Inhalte zur Verfügung.

Die Eröffnungsrede des Kongresses zum Thema „Leben und Lernen mit digitalen Gemeingütern“ hält die Herausgeberin, Autorin und unabhängige Commons-Aktivistin Silke Helfrich.

Anschließend beginnen um 10.30 Uhr die drei parallelen Vortragsreihen zu den Schwerpunktthemen. „Bildung und Wissenschaft“ startet mit dem Vortrag „Der Inverted Classroom: ein Vehikel für offene Lehrmaterialien?“ Der Professor für Ingenieurmathematik und technische Informatik Jörn Loviscach stellt das Konzept „umgedrehtes Klassenzimmer“ vor, in dem die StudentInnen nicht passiv an einer Vorlesung teilnehmen, sondern sich mit Videos und anderen Materialien auf gemeinsames Arbeiten an der Hochschule vorbereiten. Das erste offene und freie   elektronische Schulbuch Deutschlands, ein Biologiebuch für die siebente und achte Schulstufe präsentiert dann der Biologie- und Sportlehrer Heiko Przyhodnik unter dem Titel „Offene und freie Schulbücher“. Am Nachmittag referiert der Grazer Student der Umweltsystemwissenschaften Stefan Kasberger über „Open Science“ und stellt erfolgreiche Initiativen und Projekte vor.

Der erste Vortrag des Themenkreises „Wirtschaft und Verwaltung“ be-fasst sich unter dem Titel „Public-Private- Ecosystems“ mit neuen Entschei-dungs- und Wertschöpfungsstrukturen im öffentlichen Sektor. Referent ist der Vorstand des Instituts für Public und Nonprofit Marketing der Johannes Kepler Universität, Univ.-Prof. Dr. Dennis Hilgers. In „Open Innovation für Politik und Verwaltung – Was man von der Wirtschaft lernen kann“ zeigt Giordano Koch, Lektor an der Johannes Kepler Universität, Perspektiven für die Online-Einbindung der Öffentlichkeit in Entscheidungsprozesse auf. Worauf es bei der Ausschreibung von freier Software ankommt, schildert der Gerichtssachverständige für Informationstechnik Stefan Schiffer am Beispiel einer „Ausschreibung von Software mit offener Lizenzierung für eine Institution der öffentlichen Finanzkontrolle in Österreich“.

Der dritte Themenblock „Gesellschaft und Kultur“ wird vom Unterneh-mensberater Martin Winkler mit Ausführungen über die „Respekt.net: Platt-form für gesellschaftliches Engagement“ eingeleitet. Die elektronische Pro-jektbörse macht Projekte zur Verbesserung der Gesellschaft zahlreichen Menschen zugänglich. Auf Fragen des UrheberInnenrechts geht die Künstlerin Magdalena Reiter in ihrem Vortrag „Open Design“ ein. Mit der „EU-Datenschutzreform“ befasst sich abschließend Kilian Froitzhuber, der Mitarbeiter des Europäischen Parlaments ist.

http://opencommons.public1.linz.at/tag/oc13

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KDZ: Grenzüberschreitende Kooperation zu Open Government Data

OGD-Cockpit als Steuerungsinstrument

OGD-Cockpit als Steuerungsinstrument

Innovative OGD-Städte aus Deutschland und Österreich starten mit Cockpit als Steuerungsinstrument

Die Städte Bonn, Köln und die österreichische Stadt Linz haben im Rahmen ihrer Aktivitäten zu Open Government Data (OGD) eine Kooperation vereinbart. Unter Federführung des KDZ – Zentrum für Verwaltungsforschung, Wien, soll in einer Machbarkeitsstudie die Möglichkeit eines semantischen Wikis zur Erfassung, Darstellung und Bewertung eines Datenkataloges auf Open-Source-Basis demonstriert werden. Eine solche Funktion wird durch die bisherigen Lösungen für OGD-Portale nicht ausreichend unterstützt, ist aber insbesondere für die vorbereitenden Fachbereichsabstimmung innerhalb Verwaltung, der politischen Beratungen und einem Datenmanagement im Regelbetrieb erforderlich.

Der Prototyp basiert auf der Open-Source-Lösung Semantic MediaWiki , einer Erweiterung der Wiki-Software MediaWiki, die mittels Semantic-Web-Technologien ermöglicht, Wikis um Datenbankfunktionen anzureichern.

Der Prototyp des “OGD-Cockpit” wird am 16. Mai auf der OGD D-A-CH-LI Konferenz in Berlin durch Bernhard Krabina (KDZ) erstmalig präsentiert.

Projektwebsite: www.ogdcockpit.euSemantic
MediaWiki: www.semantic-mediawiki.org
D-A-CH-LI-Konferenz: www.effizienterstaat.eu/OGD-D-A-CH-LI

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OKFN: Open Data – Engerwitzdorf

Presseaussendung Open Knowledge Foundation
http://www.meetup.com/OpenKnowledgeFoundation/Austria/928832/

Mittwoch, 29. Mai 2013, 10:00 – 16:00 Uhr
Gemeinde Engerwitzdorf
Leopold Schöffl Platz 1,Engerwitzdorf

Eine kleine oberösterreichische Gemeinde im unteren Mühlviertel macht es vor: ein umfassender Datenkatalog mit 116 Datensätzen wurde auf dem österreichischen Datenportal data.gv.at veröffentlicht.
Damit hat die 8.416-EinwohnerInnen-Gemeinde mehr Datensätze als der gesamte Bundesdienst publiziert. Und nun verleiht die Free Software Foundation Europe anlässlich des “Document Freedom Day 2013″ der Gemeinde Engerwitzdorf eine Auszeichnung für die Nutzung und Förderung Offener Standards.
Gründe genug für ein MeetUp.

10:00 – 10:20 Begrüßung (Bgm. Schimböck)
10:20 – 10:40 Eröffnung OKFN.at/KDZ (Bernhard Krabina)
10:40 – 11:00 Die Open Commons Region Linz (Stefan Pawel)
11:00 – 11:20 Vorstellung OGD-Portal Engerwitzdorf (AL Alfred Watzinger, Regina Schuhmayer)
11.20 – 11:30 Open Data mit Gemeindesoftware (Hr. Wenger, Fa. ÖKOM)
11:30 – 12:00 Vorstellung von Apps durch EntwicklerInnen (jeweils ca. 10 Min)
12:00 – 13:00 Mittagsimbiss, Networking
13:00 – 13:20 Preisverleihung Free Software Foundation
13:20 – 13:40 OpenStreetMap für Gemeinden (Holger Schöner, OSM )
13:40 – 15:30 Diskussion: Daten und Anwendungsmöglichkeiten (Community)
ca. 16:00 Ende

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OC13: EU-Datenschutzreform und Implikationen der Datenschutzreform für Open Commons

Datenschutz hat es dank der gigantischen Mengen an persönlichen Informationen, die jeden Tag produziert und gesammelt werden, von einem Nerd-Thema zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor geschafft. Bei der Neujustierung und Verbindlich-Machung der Regeln auf europäischer Ebene prallen Standpunkte und Interessenlagen von Industrie und Bürgerrechtlern aufeinander. Aber auch Historiker und Wissenschaftler zeigen sich vereinzelt beunruhigt und befürchten, dass für sie wichtige Datenmengen für die Forschung nicht mehr zugänglich sein werden. Wie verlief der politische Prozess bisher, was haben wir von der Reform zu erwarten, und wie könnte sie sich auf Open Commons auswirken?

Kilian Froitzhuber ist Blogger und Journalist und arbeitet bei MEP Joe Weidenholzer an der Reform des Datenschutzes

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Linz_Hotspot Erweiterung: Gratis-Surfen in allen Straßenbahnen und Online-Angebote der LINZ AG LINIEN

Linz Hotspot City Runner, Fotonachweis: LINZ AG

Linz Hotspot City Runner, Fotonachweis: LINZ AG

PRESSEKONFERENZ – LINZ AG LINIEN
http://www.linzag.at/portal/portal/linzag/linzag/linzag_1/presse_1/pressemeldungen_4_p_43140

LINZ AG LINIEN Fahrgäste surfen gratis in allen Straßenbahnen

Seit Sommer 2010 ist die erste WLAN Straßenbahn der LINZ AG LINIEN unterwegs. Das Projekt dieses frei zugänglichen WLAN-Netzwerkes erwies sich als sehr erfolgreich und wird ausgeweitet.

WLAN für alle Straßenbahnen

Bis Ende dieses Jahres werden in allen LINZ AG-Straßenbahnen WLAN-Router installiert und somit der kostenlose Internetzugang für die Fahrgäste in allen Schienenfahrzeugen ermöglicht.

Sichtbare Kennzeichnung

Die mit WLAN ausgestatteten Straßenbahnen sind mit Aufklebern an den Türen außen und im Innenbereich gekennzeichnet.
WLAN-Straßenbahn Aufkleber:

Linz Hotspot Bim Logo, Fotonachweis: LINZ AG

Linz Hotspot Bim Logo, Fotonachweis: LINZ AG

Erforderliche Technik

Zum Einsatz kommt das Hotspot-System „CityWave“ der LINZ AG TELEKOM, das u. a. bereits bei den Bädern erfolgreich im Einsatz ist. Das System ermöglicht dem Hotspotnutzer direkten Internetzugriff über WLAN. Über eine Mobilfunkanbindung wird ein VPN-Tunnel zum Carriernetz der LINZ AG aufgebaut.

So funktioniert ein WLAN-Hotspot in einer Straßenbahngarnitur:

Linz Hotspot WLAN, Fotonachweis: LINZ AG

Linz Hotspot WLAN, Fotonachweis: LINZ AG

LINZ AG LINIEN nutzen Neue Medien

Mit zahlreichen Online-Services decken die LINZ AG LINIEN die Anforderungen der Nutzer Neuer Medien ab. Die LINZ AG LINIEN-Seiten sind der am häufigsten besuchte Teil der LINZ AG-Homepage. Über 8 Millionen Webzugriffe auf Fahrplanabfragen im vergangenen Jahr zeigen eine enorme Steigerung der Nutzung von Internetfunktionen. Durch die neue Möglichkeit, Daten in Echtzeit zu übermitteln, steigt vor allem die Qualität der Auskünfte.
Vorstandsdirektor DI Erich Haider: „Die aktuelle Kundenbefragung zeigt uns, wie wichtig die Nutzung Neuer Medien im Bereich Öffentlicher Verkehr ist. Wir arbeiten mit der neuesten Technik und optimieren ständig unsere Online-Services, um unsere Kunden noch besser zu informieren.“

Online-Services der LINZ AG LINIEN

Bereits bestehende Online-Services werden laufend optimiert und halten so mit dem neuesten Stand der Technik Schritt.

Elektronische Fahrplanauskunft (EFA)

Unter www.linzag.at/efa stehen seit 1999 umfangreiche Informationen zu den Fahrplänen der LINZ AG LINIEN auf Knopfdruck zur Verfügung. Dazu gehören etwa die adressgenaue Fahrtauskunft, die Ausgabe eines Umgebungsplans für Start- und Zielhaltestellen, Routenvorschläge für Anrufsammeltaxis, wenn ein Ziel zeitlich oder räumlich nicht mit den LINZ AG LINIEN-Bussen oder Bahnen erreichbar ist, die Erstellung eines persönlichen Fahrplans u. v. m.
Der wachsende Erfolg dieses Online-Services lässt sich an den angeforderten Fahrplanauskünften (JPG, 124 kB) (eine Fahrplananfrage entspricht durchschnittlich vier Fahrplanauskünften) ablesen.

Kundennutzung

Täglich werden durchschnittlich etwa 23.000 EFA-Fahrplanauskünfte abgefragt.
Die meisten Anfragen werden werktags zwischen 16 und 18 Uhr gestellt.
Kurz vor Fahrtantritt suchen Kunden am häufigsten Auskünfte zu den Fahrplänen.
Die am öftesten gesuchten Start/Ziel Punkte sind „Linz Hauptbahnhof“, gefolgt von „Taubenmarkt“ und „Hauptplatz“.

EFA neu

Im Oktober 2012 wurde die Elektronische Fahrplanauskunft (EFA) optimiert und durch viele Neuerungen verbessert.

EFA mit Echtzeit-Infos

Das neue rechnergesteuerte Betriebssystem liefert Echtzeit- und Prognosedaten aufgrund der aktuellen Verkehrssituation an die elektronische Fahrplanauskunft (EFA). Es werden die Echtzeiten zusätzlich zu den Plandaten angezeigt. Auch Fahrausfälle, Verspätungen, kurzzeitig nicht benutzbare Haltestellen usw. werden berücksichtigt. Eine wesentliche Verbesserung der Auskunftsqualität wird dadurch erzielt.

Eingabe über Karte

Die Auswahl von Haltestellen und wichtigen Punkten für Start- und Zieleingabe erfolgt über eine Karte. Ab einem bestimmten Zoomfaktor werden Haltestellen und wichtige Punkte angezeigt. Die Abfahrtszeiten einer Haltestelle werden ebenfalls auf der Karte angezeigt.

Start- und Zieleingaben

Die Eingabe von Haltestellen, Adressen oder wichtigen Punkten als Start und Ziel der Fahrt erfolgt in je einem Feld (Von – Nach). Die Vorab-Selektion Haltestelle, Adresse oder wichtiger Punkt ist nicht mehr notwendig. Auch die letzten Start- und Zieleingaben bleiben zur Auswahl gespeichert. Die letzten fünf Fahrtauskünfte bleiben unter dem Punkt „Letzte Fahrt“ abrufbar.

Aktuelle Meldungen

Die Echtzeitdaten ermöglichen aktuelle Informationen. Im Feld „Aktuelle Meldungen“ scheinen ungeplante und geplante Betriebsinformationen (Störungen, Baustellen, Schienenersatzverkehre, Haltestellenverlegungen, allgemeine Informationen u. ä.) auf. Weiters werden Haltestellen-, Linien-, Streckeninfos und -sperren angezeigt und in der Auskunft berücksichtigt.

Interaktive Fahrplanauskunft

In der berechneten Fahrplanauskunft kann zusätzlich zum Umgebungsplan eine interaktive Karte zu Start-, Umstiegs- und Zielpunkt aufgerufen werden.
Fahrplanauskünfte können per E-Mail versendet und in einem elektronischen Medium verlinkt werden.

Barrierefrei

Für sehschwache und blinde Fahrgäste bietet die Homepage der LINZ AG eine spezielle, barrierefreie Fahrplanauskunft.

Online-Ticket

Zahlreiche Fahrscheine der LINZ AG LINIEN sind seit April 2009 im Internet unter www.linzag.at/shop-linien verfügbar. Im Online-Angebot gibt es die MAXI-Karten (Tageskarten), Wochenkarten, Monatskarten, Aktivpass-Monatskarten, Senioren-Monatskarten, Schüler/Lehrlinge Aufzahlungskarten, Lehrlings-Monatskarten, Studenten-Semester-Tickets, Erlebnistickets (ermäßigt) sowie Berg- und Talfahrten (ermäßigt). Kunden können so ihre Tickets bequem von zu Hause aus kaufen.
Ein besonderer Kundenzuwachs für dieses Online-Service zeigt sich seit der Einführung des Studenten-Semester-Tickets (2012) als Online-Ticket.
Verkauf Onlinetickets GJ 2009 bis 2012 (JPG, 48 kB)

Handy-Services der LINZ AG LINIEN

Eine Kundenbefragung im Jahr 2012 hat gezeigt, dass Handys oder Smartphones immer häufiger für Online-Verbindungen und somit auch zur Abfrage von Informationen zu den LINZ AG LINIEN genutzt werden.
Genutzte Geräte für eine Online-Verbindung (JPG, 24 kB)

Tickets via Handy

Unter der Nummer 0828 20 200 können seit März 2005 Fahrkarten auch per SMS gekauft werden. Das Handyticket wurde gemeinsam mit Wien, Graz, Salzburg, Innsbruck und Klagenfurt entwickelt. Die operative Durchführung wird über A1 Telekom Austria abgewickelt. Die Verrechnung erfolgt mit der Telefonrechnung der Anbieter, A1, T-Mobile oder Orange bzw. über den paybox-Dienst bei Drei.
Besonders beliebt waren die Handytickets im Jahr 2009, als Linz Kulturhauptstadt war. Im darauffolgenden Jahr machten laufende Werbeaktionen auf das Handyticket aufmerksam.

SMS-Fahrgastinfo

Mit einem Abonnement über den PLUS24-Service der LINZ AG erhalten Fahrgäste Informationen über aktuelle Ereignisse, Sonderfahrpläne, Umleitungen usw. per SMS. Der Service kann auch auf bestimmte Linien oder Zeiträume beschränkt werden und ist einfach über das Kundenportal PLUS24 anzumelden.
Derzeit sind 394 Abonnenten registriert und im Jahr 2012 wurden exakt 19.439 Informations-SMS versandt.

EFA mobile

Die für internetfähige mobile Geräte optimierte Version von EFA kann unter http://mobile-efa.linzag.at aufgerufen werden.
Für die Betriebssysteme iOS (iPhone, iTab) und Android kann auch die eingebaute Ortungsfunktion zur Lokalisierung der nächstgelegenen Haltestelle(n) genutzt werden.
Mit den entsprechenden Befehlen des Internet-Browsers kann der Aufruf von EFA mobile auch auf den Home- bzw. Startbildschirm des Gerätes gelegt werden und so wie eine App aufgerufen werden. Zur einfacheren Handhabung bei älteren Android-Versionen kann darüber hinaus auch eine App über Google Play installiert werden. Sie wird mit der Suche nach „linz ag linien fahrplan“ gefunden.
EFA mobile wird mit einem Icon am Home-Bildschirm (JPG, 13 kB) des Smartphones angezeigt.

Open Data und Öffi-Apps

Linien- und Haltestellenkoordination sowie eine freie Schnittstelle zu EFA stehen als Open Data zur Verfügung. Entwickler von Apps haben somit freien Zugang auf zahlreiche Daten der öffentlichen Verwaltung über die Open Government Data Plattform der Stadt Linz (unter http://data.linz.gv.at abrufbar). Die Daten ermöglichen einen noch breiteren Zugang zur Fahrplanauskunft und werden österreichweit verwendet.
Linz gilt als Vorreiter in Sachen Open Data in Österreich.

Apps für Auskünfte zu den Öffentlichen Verkehrsmitteln

Zahlreiche Apps wurden in den letzten Jahren entwickelt und werden durch die Verwendung von Echtzeitdaten noch beliebter.
Eine Liste zeigt das breite Angebot an uns bekannten Smartphone-Apps und Web-Apps und beschreibt, in welchem Online-Store (Google Play für Android, App Store für Apple, Marketplace für Windows) sie zu erwerben sind:
(Die Reihenfolge der Auflistung ist wertungsfrei.)

EFA mobile
Lilli   Google Play
Öffliner   App Store
Öffi   Google Play
Bim Bim   Web-App
NextÖffi   Marketplace
Linz fährt   Web-App
Bim4Linz   Google Play
Quartermaster   Google Play
Wann   App Store
InTime   App Store

Angebote werden weiter optimiert

Die LINZ AG LINIEN entwickeln ständig neue Services, um das Angebot zu erweitern und die Qualität für Fahrgäste zu verbessern. Folgende Projekte sind in der Umsetzungsphase:

Aufbau einer Fahrgastinformations-Drehscheibe

Mit der Fahrgastinformations-Drehscheibe werden akut auftretende Ereignisse (z. B. Störungen, Unfälle, Fahrzeugausfälle etc.) einmal zentral erfasst und auf die diversen Informationskanäle verteilt. In der elektronischen Fahrplanauskunft (EFA) ist der Zugriff auf diese Daten bereits vorhanden und wird im Bereich „Aktuelle Meldungen“ bzw. direkt bei den jeweiligen Auskünften angezeigt. Für Open Data wird die Schnittstelle zur Fahrgastinformations-Drehscheibe in Kürze verfügbar sein. Die Einbindung der SMS-Fahrgastinformation ist in Arbeit. Weitere Online-Dienste wie E-Mail, Facebook, Twitter usw. sind ebenfalls möglich. Allerdings hat die letzte Fahrgastbefragung ergeben, dass dafür noch kein nennenswerter Bedarf vorhanden ist.

Buchung Anrufsammeltaxis (AST) mit Taxi-App

Ab Mitte 2013 wird die Buchung eines Anrufsammeltaxis auch über die Apps „Taxi 2244“ und „taxi.eu“ möglich sein. Die Stationen des AST werden in der App angezeigt und die Online-Buchungen mit den Anrufen in der Taxi-Zentrale abgestimmt.

Digitale Sprachausgabe für Blinde

Ab Mitte 2013 kann mit Blindenhandsendern über die Außenlautsprecher der Fahrzeuge die akustische Ansage von Linie und Fahrtrichtung angefordert werden. Die Projektentwicklung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem OÖ Blinden- und Sehbehindertenverband.

LINZ AG LINIEN App

Die Anforderungen für eine über die Fahrplanauskunft hinausgehende LINZ AG LINIEN-App werden derzeit geprüft.

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Schau auf Linz!

Presseaussendung der Stadt Linz vom 08.04.2013
http://www.linz.at/presse/2013/201304_67995.asp

Neue Internetplattform für aufmerksame BürgerInnen

Schon seit fast 20 Jahren betreibt das Bürgerservice der Stadt Linz professionelles Beschwerdemanagement. An die Stadtverwaltung gerichtete Anregungen und Beschwerden werden dabei qualifiziert bearbeitet. Dieses Angebot ist mit der Internetplattform schau.auf.linz.at um eine weitere Facette reicher. Die Stadt Linz bietet damit nicht nur einen weiteren raschen Draht zur Verwaltung, sondern beschreitet wieder einmal neue Wege in der KundInnenorientierung.

Smarte Anwendung

Ob es sich um eine defekte Straßenlaterne, illegale Müllablagerung oder Ampelregelungen handelt, aufmerksame LinzerInnen sind bei „Schau auf Linz“ an der richtigen Adresse. Auf der Internetplattform und mit der Smartphone-App für Android- und Apple-Geräte können Probleme, Mängel und Anregungen ganz unkompliziert gemeldet werden.

Besonders einfach geht es via Smartphone-App. Damit ist die Meldung von Verbesserungsmöglichkeiten gleich direkt vor Ort möglich. Basis ist ein geocodierter Stadtplan, auf dem die NutzerInnen den Ort des Problems markieren und ihr Anliegen kurz beschreiben können. Besonders hilfreich ist es, wenn ein Foto dazugestellt wird, denn das erleichtert das Auffinden.

Für die Meldung des Problems stehen verschiedenen Kategorien, wie zum Beispiel Müllablagerung, Straßenbeleuchtung, Schneeräumung, Grünflächen, Verkehrseinrichtungen und anderes mehr, zur Wahl. Die Markierungen am Stadtplan machen für jede/n ersichtlich, wo und wann etwas gemeldet wurde. Zusätzlich lässt sich durch die Einfärbung der Status der Erledigung ablesen. Auch die Antworten der Stadt und Kommentare anderer BenutzerInnen sind auf der Webseite und in der App für alle Interessierten einsehbar.

Um den Zugang zur Internetplattform möglichst einfach zu machen, ist keine Registrierung oder Anmeldung erforderlich – aber selbstverständlich möglich. Bis dato haben sich aber bereits 522 UserInnen (Stand 4. April 2013) registriert. Der Großteil der Meldungen wird allerdings ohne Registrierung eingebracht.

Attraktives Service

Schon am ersten Tag des offiziellen Online-Gangs am 22. Jänner 2013 besuchten 2.100 SurferInnen „Schau auf Linz“. Anfang April 2013 wurden bereits 32.161 InteressentInnen gezählt, das sind durchschnittlich 440 BesucherInnen pro Tag.

Seither wird dieses Bürgerservice-Angebot eifrig genutzt. So sind 662, das entspricht monatlich durchschnittlich 300 Meldungen, von aufmerksamen LinzerInnen auf der Plattform eingegangen. Mehr als 394 (Stand 4. April 2013) konnten auch schon positiv erledigt werden. Die übrigen werden gerade bearbeitet beziehungsweise wurden an zuständige Stellen außerhalb der Stadtverwaltung weitergeleitet.

Die abgegebenen Meldungen sind vielfältig. So geht es etwa um fehlende Müllbehälter, illegale Sperrmüllablagerungen oder auch Autos ohne KFZ-Kennzeichen. Aber die LinzerInnen machen sich auch Gedanken über bessere Ampel- und Verkehrsregelungen oder andere Verbesserungen, die ihr eigenes Wohnumfeld betreffen.

Betreut wird die Online-Beschwerdeplattform vom Teleservice Center (TSC), einem Bereich des städtischen Bürgerservice. Hier hat man von Montag bis Freitag jeweils zwischen 7 und 18 Uhr laufend ein Auge darauf. Dementsprechend rasch bekommen die UserInnen eine erste Reaktion auf ihre Eintragungen. In weiterer Folge werden die Anliegen an die Fachdienststellen weitergeleitet. Das TSC bleibt auf jeden Fall bis zur Beantwortung bzw. Erledigung Ansprechpartner für die MelderInnen.

Natürlich können sich die BürgerInnen auch weiterhin mit ihren Anliegen direkt an das TSC wenden. Das ist unter der Magistrats-Telefonnummer +43 732 7070 und via E-Mail unter service@linz.at möglich. Ebenso stehen das Bürgerservice Center im Neuen Rathaus und seine „Außenstellen“ in den Stadtbibliotheken gerne als Anlaufstellen für Anregungen und Beschwerden zur Verfügung.

Seit September 2010 nimmt auch der Ordnungsdienst der Stadt Linz BürgerInnenanliegen auf. Diese werden dann zur weiteren Bearbeitung an das TSC weitergeleitet. Im Vorjahr war das 28 Mal der Fall. Umgekehrt werden vom TSC entgegengenommene Beschwerden an die städtischen OrdnungshüterInnen übermittelt, wenn die Erledigung in deren Aufgabenbereich fällt. 2012 waren das rund 200 Anliegen. Dabei handelte es sich vorwiegend um vernachlässigte AnrainerInnenpflichten, wie nicht erfolgter Grünschnitt, oder Beschwerden über Hunde.

Beschwerde als Chance

BürgerInnen-Beschwerden werden von der Stadt Linz schon seit langem als Chance begriffen und so wurde im Sinne der KundInnenorientierung bereits 1994 im Bürgerservicebereich ein systematisches Beschwerdemanagement installiert. Hier werden die Anliegen zentral entgegengenommen, strukturiert erfasst, kanalisiert und an die richtigen Stellen zur Bearbeitung weitergeleitet.

Vom Einlangen der Beschwerde bis zur Beantwortung kommt dem Bürgerservice die Rolle des Administrators und Koordinators zu. Gleichzeitig ist es Vermittler zwischen BürgerInnen und Fachdienststellen. Abschließend werden die Beschwerden ausgewertet, um die enthaltenen Informationen effektiv nutzen zu können.

Insgesamt kümmerten sich die Teleservice Center-MitarbeiterInnen im Rahmen des Beschwerdemanagements bisher jährlich um rund 3.000 BürgerInnen-Anliegen. Durch „Schau auf Linz“ wird diese Zahl stark steigen.

Bürgerservice-Bilanz 2012

Auch 2012 kann das Bürgerservice der Stadt Linz auf eine beeindruckende Bilanz verweisen: Fast 114.000 BürgerInnen haben vom umfassenden Leistungsangebot im KundInnenzentrum im Neuen Rathaus Gebrauch gemacht. Dazu kommen noch mehr als 51.400 Geschäftsfälle, die in den Bürgerservice-Außenstellen in den Stadtbibliotheken gezählt worden sind.

Die meist frequentierten Leistungen im Bürgerservice Center fallen in den Bereich des Meldewesens, das seit März 2002 zu den städtischen Agenden gehört. So wurden im vergangenen Jahr insgesamt 36.136 An-, Ab- und Ummeldungen des Wohnsitzes vorgenommen. Zudem sind 5.128 Meldeauskünfte erteilt und 13.883 Meldebestätigungen ausgestellt worden.

Zu den stark nachgefragten Angeboten zählt auch der Aktivpass: 25.694 KundInnen haben das Bürgerservice Center im Vorjahr in dieser Angelegenheit kontaktiert. 17.290  Personen haben im abgelaufenen Jahr einen neuen Reisepass beantragt und 1.871 einen Personalausweis. 3.706 LinzerInnen benötigten eine Bewohnerparkkarte.
Das folgende Diagramm zeigt alle Leistungen des Bürgerservice Centers und ihre Frequenz im Jahr 2012:

Das Bürgerservice-Angebot in den Stadteilen wird gerne und oft in Anspruch genommen. Im Vorjahr war das exakt 51.425 Mal der Fall, wobei die Servicestelle im Wissensturm mit 24.622 „Geschäftsfällen“ die mit Abstand meistfrequentierte war. Es folgen die Stadtbibliothek Auwiesen mit „nur“ 7.390 erledigten KundInnenanliegen und mit einigem Abstand die Stadtbibliotheken Ebelsberg mit 4.173 und Dornach mit 4.093 bearbeiteten Bürgerservice-Belangen.

Auch in den Bürgerservice-Außenstellen ist  der Aktivpass eine sehr gefragte Leistung: 19.176 BürgerInnen haben in dieser Angelegenheit 2012 eine Stadtbibliothek aufgesucht. Das Meldewesen wird ebenso stark beansprucht: Im Vorjahr wurden insgesamt 16.527 Wohnsitz-An-, Ab- und -Ummeldungen gezählt, 14.690 Meldebestätigungen ausgestellt und 3.716 Meldeauskünfte erteilt.

Service am Telefon

Im Frühling 2006 hat der Magistrat mit der Einrichtung des Teleservice Centers (TSC) eine weitere Serviceschiene eröffnet. Hier wird mehr geboten als die Vermittlung zum gewünschten Anschluss. So kümmern sich die MitarbeiterInnen gezielt um die Anliegen der AnruferInnen. Pro Jahr werden rund 345.000 Telefonate bearbeitet, davon kann ein großer Teil durch qualifizierte Auskünfte oder konkrete Serviceleistungen, wie Urkunden-Bestellungen, VHS-Kursanmeldungen, Buchreservierungen und -verlängerungen, Bewohnerparkkarten und anderes mehr, gleich abschließend erledigt werden. Zudem bearbeiten die TSC-MitarbeiterInnen jährlich mehr als 11.000 an den zentralen Magistratspostkorb gerichtete E-Mails.

Amtstafel online

Um für ihre BürgerInnen und PartnerInnen noch serviceorientierter und kundenfreundlicher zu sein, hat die Stadtverwaltung seit Juli 2012 eine Online-Amtstafel unterwww.linz.at/amtstafel eingerichtet. Hier sind Kundmachungen über Verordnungen, Verwaltungsverfahren, Informationen zu Wahlen und Bürgerrechte oder sonstige städtische Veröffentlichungen schnell und übersichtlich zu finden. Das neue Service wird sehr gut angenommen.

Die bisher in den Stadtteilen schlecht genutzten Amtstafeln wurden nach einem einstimmigen Gemeinderatsbeschluss vom 22. November 2012 aufgelassen. Weiterhin bestehen bleibt jedoch die große Amtstafel im Neuen Rathaus.

Die Verordnungen sind auch nach wie vor zusätzlich im Amtsblatt der Stadt Linz zu finden. Diese Publikation wird übrigens regelmäßig unterwww.linz.at/amtsblatt veröffentlicht.

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