30.09. Open Commons Stammtisch: Open Source in der Verwaltung

Am 30. September findet der ersten gemeinsamen Open Commons Stammtisch zum dem wir dich und alle Interessierten sehr herzlich einladen.

Als erstes Themengebiet haben wir Open Source Software in der Verwaltung  und im speziellen über offene Arbeitsplätze der Zukunft ausgewählt. Für  einem kurzen Impulsvortrag steht uns der Geschäftsführer der IKT Linz Gruppe (IT Service Provider des Magistrats) Gerald Kempinger für die Diskussion zur Verfügung.

Datum: 30.09 2014
Uhrzeit: Beginn 18:30 Uhr
Ort: Altes Rathaus, Raum 443

Für Getränke und Knabberei wird gesorgt.

IKT Linz Gruppe
Mit der Gründung der IKT Linz Gruppe ist einer der größten EDV-Dienstleister in Linz entstanden und zugleich ein Beispiel für Shared Services im Bereich der öffentlichen Hand.

Das Aufgabenspektrum, bedingt durch Größe und Vielfalt der städtischen Unternehmen, sucht seinesgleichen:

- Für den Magistrat Linz werden zahlreiche Serviceanwendungen für Bürgerinnen und Bürger, die geographischen Informationssysteme und interne Lösungen für den Verwaltungsablauf (Beispiel elektronischer Akt – ELAK)  betreut.

- Für die AKh Linz GmbH betreibt die IKT das Krankenhausinformationssystem (KIS) auf Basis der Standardsoftware SAP, sowie zahlreiche, damit verbundene Logistik-  und Verwaltungslösungen.

- Für die Seniorenzentren Linz GmbH, für GWG, LIVA und zahlreiche weitere Einheiten und Bereiche wird der Betrieb von verschiedenen Fachanwendungen tagtäglich von Spezialistinnen und Spezialisten der IKT sichergestellt.

- Für die gesamte Unternehmensgruppe Stadt Linz (inklusive LINZ AG) wird in Zusammenarbeit mit strategischen Partnern eine zeitgemäße IKT Infrastruktur zur Verfügung gestellt, die aus einem Netzwerk von rund 5.700 EDV-Arbeitsplätzen, etwa 1.200 physischen und virtuellen Servern und den dazu gehörenden Speicher- und Sicherungssystemen für mehr als 400.000 GB (400 Terabyte) besteht.

- Ein spezieller Fokus wird selbstverständlich auf Sicherheit und Verfügbarkeit gelegt und die Benutzerinnen und Benutzer werden dabei durch das IKT Servicecenter bestmöglich unterstützt, in dem rund 3500 – 4000 Anfragen pro Monat alleine an der Hotline bearbeitet werden.

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heise online: Turin steigt von Windows XP auf Linux um

Artikel von heise online: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Turin-steigt-von-Windows-XP-auf-Linux-um-2391613.html

Die nordwestitalienische Großstadt Turin will mit der Abkehr von Microsoft auf 8300 IT-Arbeitsplätzen innerhalb der Verwaltung binnen fünf Jahren rund sechs Millionen Euro einsparen. Ausschlaggebend war der ausgelaufene XP-Support.

Die Kommune Turin will im Herbst mit der Umrüstung aller rund 8.300 Rechner der Stadtverwaltung von Windows XP auf freie Software starten. Der entsprechende Beschluss erfolgte laut italienischen Medienberichten bereits Anfang August, jetzt geht es an die praktische Umsetzung. Eine Debatte um die Linux-Migration gab es in dem rund 900.000 Einwohner zählenden Verwaltungssitz der Region Piemont bereits seit etwa zwei Jahren. Konkret ins Auge fasste der Stadtrat den Schritt mit dem Auslaufen des Supports für das bisher genutzte Microsoft-Betriebssystem im Frühjahr.

Der Wechsel auf Software wie Ubuntu und Open-Source-Bürosoftware soll anderthalb Jahre benötigen. Der Turiner Verwaltungschef Gianmarco Montanari hofft, die IT-Kosten damit im Vergleich zum heutigen Stand um 20 bis 40 Prozent drücken zu können. 300 Euro sollen sofort pro IT-Arbeitsplatz aufgrund wegfallender Lizenzkosten eingespart werden, was sich auf rund 2,5 Millionen Euro zusammenläppere, schätzen die Norditaliener. Innerhalb von fünf Jahren gehen sie davon aus, dass sie sechs Millionen Euro mehr in der Stadtkasse haben.

Mit dem Wechsel zu freier Software möchten die Turiner auch ihre vergleichsweise alte Computerausrüstung noch ein paar Jahre am Laufen halten und Ausgaben für neue Hardware verschieben. Es werde sicher keine “schmerzlose Reise”, unterstreicht der IT-Direktor der Kommune, Sandro Golzio. Dafür vollführe man aber einen “Salto” in Richtung eines großen Freiheitsgewinn. Ähnliche Worte waren nach dem beschlossenen Umstieg von Microsoft zu Linux 2003 auch in München jenseits der Alpen zu hören gewesen. Mittlerweile steht das dortige Vorzeigeprojekt LiMux aber unter Beschuss der neuen Rathausspitze, die nun die gesamte IT der Landeshauptstand auf den Prüfstand gestellt hat.

In Italien haben auch Regionen und Provinzen wie Umbrien, Apulien oder Bozen Open-Source-Kurs aufgenommen. Die Stadtverwaltung von Neapel rüstete 2007 teils auf Linux um, möchte die entsprechenden rund 2.000 Rechner jetzt aber doch wieder mit Microsoft-Produkten bestücken (Stefan Krempl) / (jk)

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Vienna Open: Post-digitale Strategien und ein neuer Materialismus

CC-by-sa: Vienna Open

CC-by-sa: Vienna Open

Im Festivalzeitraum von 16. Oktober bis 02. November werden Themen rund um die allgegenwärtige Digitalisierung, wie auch neue Formen einer offenen Gesellschaft und offener Wirtschaftsmodelle erörtert. In Workshops und Vorträgen werden in diesem Jahr folgende Fragen behandelt wie: Welche postdigitalen Strategien braucht eine offene Gesellschaft? Schaffen Initiativen wie Upcycling, Repair it, FabLabs einen neuen Materialismus? Oder braucht Wirtschaft, Politik und Gesellschaft neue Modelle und soziale Innovationen, um auf kommende Probleme besser zu reagieren? Berücksichtigt werden aktuelle Positionen und Fragestellungen der kritischen Theorie in Bezug auf die Auseinandersetzung von Gesellschaft und Technik, Umweltzerstörung, Entfremdung und gesellschaftlichen Ungleichheiten.

Das ViennaOpen Festival ist das einzige Festival in Europa, das an der Schnittstelle zwischen Kunst, Design, Kultur und Gesellschaft mit einem Fokus auf offene Innovationsprozesse arbeitet. Waren es 2013 Aspekte von neuen Wirtschaftsmodellen und Gemeinschaften, die im Sinne der „Shared Economy“ beleuchtet wurden, so liegt 2014 der Schwerpunkt auf dem Thema „Postdigitale Strategien in einer offenen Gesellschaft“. Um diese Themen einer breiten Öffentlichkeit näher zu bringen und um neue Akzente in der Community und der Stadt zu setzen, werden in Vorträgen und Workshops praktische und angewandte Beispiele erarbeitet und diskutiert.

Kooperationen und das Wiener Modell von Open Design
In den letzten Jahren war ViennaOpen eine reine Eigenproduktion des Verlags Neue Arbeit. Um ein weiteres Feld von Multiplikatoren und Bündnispartner anzusprechen wurden 2014 zum ersten Mal für das ViennaOpen Festival breitere Kooperationen mit verschiedensten Partnern eingegangen.

Für das Thema Open Design und offene Stadtplanung, sowie Architektur wurde mit der TU Wien/Mobiles Stadtlabor und dem Paradocks verschiedenste Vorträge und Workshops erarbeitet. Die reichhaltigen Szenen rund um Themen wie “Upcycling”, “Maker Movement”, “Offene Kooperation”, “Shared Economies”, „FabLabs“, … sind in der Programmentwicklung, gemeinsam mit Maker Austria, MA48, Happy Lab und anderen erarbeitet worden. Mit internationalen Kooperationspartnern und „Good Practice“ Beispielen gehen wir davon aus, auch heuer wieder einen nachhaltigen Beitrag zur Weiterentwicklung des im europäischen Raum als einzigartig angesehene “Wiener Modells” zur Umsetzung von Open Design Strategien zu leisten.

Das Wiener Modell von Open Design beschränkt sich nicht nur auf offene Gestaltungsprozesse und Design selbst, sondern beleuchtet auch angrenzende gesellschaftliche Felder wie in der Kultur- und Kreativwirtschaft. Darüber hinaus versucht ViennaOpen auch Projekte und Kollaborationen zu fördern, die für offene und kollektive Lösungen stehen, um diese einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

ViennaOpen 2014 – das Programm
Der Begriff des Postdigitalen beschreibt eine Gesellschaft, die von elektronischen und digitalen Prozessen durchdrungen ist. Digitalität ist allgegenwärtig und hat die Produktion von Gütern, unsere sozio-ökonomische Lebenswelten und unser Kommunikationsverhalten nachhaltig verändert. Wie verhält sich daher eine Gesellschaft in der alle Lebensaspekte digital abgebildet werden? Durch die Digitalisierung kann unser Konsum und unser Verhalten durch Maschinen gelesen, verarbeitet und interpretiert werden. Diese maschinenlesbare Codierung unserer Lebenswelt hilft nicht nur Google uns bessere Suchergebnisse anzubieten, sondern ermöglicht Amazon auch andere vergleichbare Lesegewohnheiten als Kaufvorschlag zu offerieren. Nicht nur die großen globalen E-Commerce Anbieter verwenden Big Data, um über Userprofiling die Gewinnmaximierung zu steigern, sondern auch Geheimdienste überwachen unser tägliches Verhalten um Muster und Anomalien zu erkennen.

Postdigitale Strategien
Digitalität ist zum Alltag von uns allen geworden und deshalb stützt sich unser Interesse diesmal auf Strategien und Taktiken, die eine Antwort auf Volldigitalisierung und Überwachung bieten. Gezeigt werden Projekte, Ideen und Ansätze, die eine neue Selbstbestimmung von Konsumenten und Produzenten im Sinne eines Öffnungsprozesses fördern. In diesem Zusammenhang sind Dimensionen einer offenen Gesellschaft und deren Reglementierungen von kulturellen Entwicklungen von zentraler Bedeutung, weil durch offenes Gestalten Verständnisebenen von komplexen Produktions-, Distributions- und Verbrauchszusammenhängen transparenter und somit entmonopolisiert werden. Damit werden Mitbestimmungsmöglichkeiten und Teilhabensmomente geschaffen, die gemeinsam ein stärkeres Bewusstsein für Konsumations-, Entscheidungs- und Entwicklungsregeln schaffen.

Gerade in diesem Zusammenhang ist es wichtig an einem kritischen Bewusstsein für globale Entwicklungsdynamiken zu arbeiten. ViennaOpen 2014 hat sich aus diesem Grund für eine angewandte Reflexion der kritischen Theorie entschieden, die sowohl der systemkritischen als auch selbstkritischen Herangehensweise Raum geben.
Kritikfähigkeit setzt einen Informationsstand voraus, der in vielerlei Hinsicht einen hohen Grad an Komplexität innewohnt. Durch praxis- und schaffensorientierte Ansätze versuchen wir deshalb insbesondere einen Überblick zu einem „Neuen Materialismus“ zu geben, dessen Bewusstsein sich aus einem sinnvollen Umgang mit Ressourcen und ökonomischen Handeln speist.

Ein neuer Materialismus
Aktuelle Phänomene wie Upcycling, gemeinsames Wirtschaften in Shared Economies, soziales Unternehmertum,  FabLabs oder Future Factories sind aus unserer Sicht keine kurzfristigen Modeerscheinungen, sondern Ausdruck eines grundlegenden Bedürfnisses der Selbstermächtigung einer breiten gesellschaftlichen Bewegung. Da es sich nicht um ein einheitliches Meinungsfeld und eine historisch ausdifferenzierte Entwicklungen handelt, müssen diese neuen Taktiken erst diskutiert und einer Positionsbestimmung unterzogen werden.

Die Beziehung der Menschen wird in allen Gesellschaften durch den Austausch von Informationen, Produkten und Dienstleistungen bestimmt. Die Art und Weise wie wir diese materiellen und immateriellen Güter tauschen, verhandeln und verteilen, ist Ausdruck unserer gesellschaftlichen Ordnung und bringt aktuelle Probleme zum Vorschein.

Diese Sichtweise stellt einen neuen Materialismus im Umgang mit unseren täglichen Produkten, Waren und Gütern dar. Die ressourcenschonende Fertigung und Entwicklung von resillienten Produkten (FairMeter) und die transparente Erzeugung von elektronischen Geräten, wie dem FairPhone, aber auch der „Hacktivism“ von „I fix-It“ gegen die geplante Obsolesenz von Mobiltelefonen und Computern in der „illegalen“ Veröffentlichung von Reparaturhandbüchern, zeigen globale Strategien und taktische Handlungsanweisungen. In urbanen und lokalen Ballungsräumen bilden FabLabs, Future Factories oder Netzwerke wie 3D-Hubs eine ansprechende Alternative zu herkömmlichen Produktions- und Wertschöpfungsketten. Diese alternativen Wertschöpfungssysteme bringen die Produktion wieder auf „Sichtweite“ zu Makern und Konsumenten, bzw. bringen einen Teil der Wertschöpfung wieder auf lokale regionale Gebiete zurück.
Durch die Analyse und Behandlung von gesellschaftlichen Themen möchte das ViennaOpen Festival, Impulse und Denkanstöße für aktuelle und kommende Probleme in Kunst, Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft geben.

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TEDx in Linz: “Re-Connect” am 26.09. 2014 in der voestalpine Stahlwelt

© 2013 TEDxLinz

© 2013 TEDxLinz

Linz. Am 26. September ist es wieder so weit: Die Ideenkonferenz TEDxLinz findet auch 2014 in der voestalpine Stahlwelt Linz statt. Unter dem Motto “Re-Connect” präsentieren dabei einen ganzen Tag lang nationale sowie internationale Redner in maximal 18-minütigen Talks ihre Ideen und Visionen. Tickets sind bereits erhältlich unter www.tedxlinz.at

Mit “Re-Connect” begibt sich die TEDxLinz dieses Jahr auf Spuren- und Ideensuche in unserer mehr und mehr vernetzten Welt, in der wir dennoch zunehmend das Gefühl haben, den Kontakt zu verlieren – den Kontakt zu uns selbst, zu den echten Freunden, zu dem, was wirklich wichtig ist im Leben. “Re-Connect bedient sich eines Begriffes aus der Online-Welt und steht gleichzeitig für die Sehnsucht vieler, sich wieder mit dem Eigentlichen zu verbinden. Dieser vordergründige Widerspruch reizt uns”, so TEDxLinz Kurator Florian Novak, der das weltweit renommierte TEDx-Format zum zweiten Mal nach Linz holt.

Internationale Top-Redner begeistern in Linz
Den inhaltlichen Bogen der eintägigen Konferenz bilden dabei 12 Talks von Vortragenden aus dem In- und Ausland. Unter anderem spricht die Schwedin Malin Elmlid, die ihr selbstgebackenes Brot gegen das eintauscht, was Menschen zu geben bereit sind. Der Webdeveloper Christian Heilmann begibt sich in seinem Talk auf die Suche nach dem “Creator in you” und spricht über die Möglichkeiten, sich selbst verstärkt aktiv im Web zu bewegen. Die FALTER-Journalistin Ingrid Brodnig möchte Wege aufzeigen, um online achtsamer zu diskutieren.

Weitere Vortragende sind der frühere CEO der Erste Bank, Hans Haumer, der Netzwerkforscher und Gründer von FAS-Research, Harald Katzmair, der Projektleiter der OPEN COMMONS LINZ, Stefan Pawel, die Paartherapeuten Elisabeth Gatt-Iro und Stefan Gatt, Andrea Götzelmann, deren Organisation abgelehnte Asylwerber bei ihrer Rückkehr in ihre Heimat unterstützt, Johanna Schuh vom Insightvoice Naikan Center Vienna, der Mathematiker Bruno Buchberger sowie der Entertainer und Performer Didi Bruckmayr.

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Call for Entries! Von der Produktidee zur Kleinserie

Happylab (Copyright)

Happylab (Copyright)

Microgiants (Copyright)

Microgiants (Copyright)

 

 

 

 

Happylab und Microgiants suchen DesignerInnen/ -studentInnen, Maker oder kreative Handwerker, die an einem mehrmonatigen Pilot Workshop- und Coachingprogramm teilnehmen wollen: „Vom Prototypen zur Kleinserie bis zum Vertrieb“
Ihr habt Ideen für ein Produkt oder bereits einen Prototypen? Wir machen mit euch das Produkt fit für eine Kleinserienproduktion. Aus den Einreichungen werden zehn ausgewählt und können ihre Idee mit unserer Unterstützung in vier Workshop-Etappen ausarbeiten:
- Vorproduktion, Gestaltung und Kalkulation von Produkten für eine Kleinserienproduktion
- Produktionsworkshop im Happylab (für die Produktion zur Verfügung stehende Geräte sind: Laser Cutter, 3D Drucker, Schneidplotter, CNC Fräse, Elektronik)
- Post-Produktion (Veredelung und Nachbearbeitung der Produkte und  Verpackungsgestaltung, auch für den Online Versand)
- Ausarbeitung von Vertriebswegen und Konzeption einer Endpräsentation/ Ausstellung

Die Workshops finden abends oder an Wochenenden im Zeitraum von November 2014 bis Juni 2015 im Happylab – Fab Lab Vienna statt.

Einreichbedingungen
Einzureichen sind
- Skizzen (Renderings), Fotos bzw. Bildmaterial von Produkten die sich für die Kleinserienproduktion eignen. Einzelstücke sowie kunsthandwerkliche, nicht zur seriellen Produktion vorgesehene Arbeiten können nicht berücksichtigt werden. Bevorzugt werden Projekte mit bereits vorhandenen Prototypen.
- Kurzbeschreibung der Einreichung in max. 200 Worten
- Kurzbeschreibung zur Person in max. 100 Worten und Kontaktdaten (E-Mail, Telefon, Anschrift)

Die Anzahl der Einreichungen pro EinreicherIn ist nicht beschränkt.Einsendeschluss ist der 30. September 2014. Einsendung nur digital an: joanna@microgiants.com

Teilnahmegebühren
Es handelt sich um Pilotworkshops zu einem neuen Ausbildungsprogramm, daher werden keine Teilnahmegebühren verrechnet. Das Programm wird von departure aus Mitteln der Stadt Wien gefördert.

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Young Coders Festival

11. – 12. Oktober 2014 (Samstag – Sonntag)
im Schloss Laudon, 1140 Wien

Das Young Coders Festival (YCF) ist ein zweitägiges, kreatives Technik-Event für jugendliche Mädchen und Buben, die sich für Programmieren begeistern. Rund 60 TeilnehmerInnen im Alter von 14 bis 18 Jahren kommen aus ganz Österreich für ein Wochenende nach Wien, um mit Hilfe von Open Data eigenständige Softwareprojekte konzipieren und umsetzen. Erwachsene SoftwareentwicklerInnen stehen ihnen als MentorInnen mit Rat und Tat zur Seite. Das Bundeskanzleramt stellt uns freundlicherweise die großzügigen Räumlichkeiten des Schloss Laudon in Wien zur Verfügung.

Als Vorbild dient uns die Veranstaltung Jugend hackt der Open Knowledge Foundation Deutschland. Eine Videozusammenfassung des Events (4 min) finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=9ln9egZoksg

Mentorinnen und Mentoren gesucht!
Wenn du deine Fähigkeiten und dein Wissen zum Coding und / oder Open Data weitergeben, und damit programmierbegeisterte Jugendliche unterstützen willst, dann werde MentorIn!

Als ehrenamtliche/r MentorInnen am Young Coders Festival betreust du die Jugendlichen inhaltlich und unterstützt sie bei der Umsetzung ihrer Projekte, die allesamt mit offenen Daten arbeiten. (zB. von http://opendataportal.at und http://data.gv.at) Für 60 Jugendliche suchen wir 15 MentorInnen, so dass jeweils ein Mentor/ eine Mentorin eine Kleingruppe von Jugendlichen betreut.
Gut zu wissen: Die freizeitliche und organisatorische Betreuung der Jugendlichen wird von JugendbetreuerInnen unterstützt.

Interessiert? Super!
Dann beantworte uns bitte diese drei Fragen:

1) Hast du Zeit?
Das Young Coders Festival dauert am Samstag, 11. Oktober von 9:00 bis 20:00 Uhr und am Sonntag, 12. Oktober von 9:00 bis 16:00 Uhr. Wie ist es an diesem Wochenende um deine Zeit bestellt?
+ Ja, ich bin die ganze Zeit verfügbar
+ Eingeschränkt: Ich habe Zeit von – bis (bitte ausfüllen)

2) Mit welchem Fachwissen kannst du die Jugendlichen unterstützen?
Bitte beschreibe dein Fachgebiet/ deine Kenntnisse in 1-3 Sätzen.

3) An welchen Coding und / oder Open Data Projekten hast du schon gearbeitet?
Bitte beschreibe uns kurz deine bisherigen Projekte/Arbeitserfahrungen mit Coding und / oder Open Data.

Für alle ehrenamtlichen MentorInnen, die uns beim YCF unterstützen, gibt’s neben toller Atmosphäre vor Ort, dankbaren Jugendlichen und Vernetzung mit anderen SoftwaredeveloperInnen auch noch ein Dankeschön-Dinner der Open Knowledge Foundation Österreich!

Anmelden können sich die jungen TeilnehmerInnen derzeit per formlosem Email, Tweet oder Facebook Nachricht, bald auch auf unserer Website.

Kontakt:
Sonja Fischbauer
Projektleiterin Young Coders Festival
mail: youngcodersfestival(ät)okfn.at
web: http://youngcoders.at
fb: http://facebook.com/youngcodersfestival
twitter: @youngcodersAT

 

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Open Commons Stammtisch und Mailing List

In Linz gibt es einige Initiativen, die sich dem Thema Offenheit in den unterschiedlichsten Bereichen widmen, so zum Beispiel servus.at mit dem jährlich stattfindenden Festival art meets radical openness, das sich um Kunst, Hacktivism und offener Kultur dreht. Oder die Linux User Group Linz, die mit Unterstützung der FSFE Fellowship Gruppe Linz die Linuxwochen organisieren. Genauso auch die CREATIVE REGION, die sich Open Design als einen ihrer Schwerpunkte inne hat und natürlich auch wir als OPEN COMMONS_LINZ.

Einige dieser Initiativen haben sich bereits vor zwei Jahren zum Format OPEN WEEKS zusammengeschlossen. Aus dieser Zusammenarbeit ist eine neue Veranstaltungsreihe entstanden:
Open Commons Stammtisch.

Das Themenspektrum ist beim Stammtisch bewusst weit gehalten: Von Open Source Software über Open Government Data, von Open Knowledge bis hin zu Open Design und noch viele weitere Bereiche finden darin Platz. Lediglich die digitalen Gemeingüter (Open Commons) sind allen Bereichen dabei gemein. Denn unser Anspruch ist es, genau so Interdisziplinarität zu schaffen und dabei über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen und im Idealfall die unterschiedlichen Professionen und Interessen miteinander zu vernetzen. Wir freuen uns, wenn wir dafür interessierte Menschen und neue PartnerInnen gewinnen können. Der einfachste Weg mitzumachen, ist, einfach bei unserem ersten Termin im Alten Rathaus vorbeizuschauen, oder sich bei der neuen Mailingliste anzumelden:

Termine
Die erste Veranstaltung findet am Dienstag, 30. September 2014 um 18.30 Uhr im Alten Rathaus statt. Der genaue Raum und das Thema werden noch bekannt gegeben.

Auch die weiteren Termine sind bereits fixiert:
25. November 2014
27. Jänner 2015
31. März 2015
26. Mai 2015
29. September 2015

Mailingliste
Für weitere Informationen und zum Vernetzen, steht eine Mailing-List unter http://lists.servus.at/mailman/listinfo/open-commons-linz-lists.servus.at zur Verfügung. Einfach einschreiben!

Gründungsmitglieder
Linux User Group Linz (Zauberfisch)
FSFE Fellowship Gruppe Linz (Simon Hornbachner)
Servus.at (Ushi Reiter)
CREATIVE REGION Linz & Upper Austria (Magdalena Reiter)
OPEN COMMONS_LINZ (Stefan Pawel)

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Save the Date – OPEN COMMONS_KONGRESS 29.04.2015

http://www.thenounproject.com/n0thingh3r3/

OC15

MEINES, DEINES, UNSERES
Teilen in einer individualisierten Gesellschaft

Unter dem Leitgedanken des Teilens und der offenen Frage, wie das in einer Gesellschaft wie der unsrigen am besten funktioniert, veranstaltet das Team der OPEN COMMONS_LINZ am Mittwoch, den 29.04. 2015 den vierten OPEN COMMONS_KONGRESS im Wissensturm.

Heuer rufen wir wieder Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen – wie Bildung und Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung oder Kultur und Gesellschaft – dazu auf, Ihre Kompetenz im Umgang mit digitalen Gemeingütern einzubringen. Wenn Sie mitmachen möchten, haben Sie neben der Teilnahme am Kongress auch die Möglichkeit, sich ab Herbst am „Call for Participation“ zu beteiligen.

Wir freuen uns über alle aktiven TeilnehmerInnen in der OPEN COMMONS_LINZ und auf ein gemeinsames Treffen beim Kongress 2015.

 

 

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ARCHIVIA 14 – Konferenz für digitale Archive

Plakat der ARCHIVIA

Plakat der ARCHIVIA (Copyright Freier Rundfunk Oberösterreich GmbH)

Internationale Konferenz
am 6. und 7. September 2014 im Wissensturm Linz
Kärntnerstraße 26, 4020 Linz
www.archivia.at

Online-Archive für kulturelle Vielfalt in Europa!
ARCHIVIA unterstreicht abermals die Bedeutung von Online-Archiven zur Gewährleistung kultureller Vielfalt in Europa und versammelt im September 2014 nationale und europäische Verantwortliche und Interessierte aus Wissenschaft und Politik und thematisiert die aktuelle rechtliche Situation von Online-Archiven, Mediatheken und Repositorien.
An der Schnittstelle von Urheberrecht und dem öffentlichen Interesse am freien Zugang zu Information haben Online-Archive heute mit einer Vielzahl an rechtlichen und kulturökonomischen Herausforderungen zu kämpfen.

ARCHIVIA als Forum für Lösungswege
Die ARCHIVIA eröffnet mit Vorträgen, Podiumsgesprächen und Workshops ein Forum für aktuelle Problemstellungen und Lösungswege zu diesem brisanten Thema. Die Konferenz ist Teil des EU-geförderten Projekts “Captcha”.
Der gegenseitige Austausch von Erfahrungen und Visionen hat zum Ziel, die Relevanz digitaler Online-Angebote in Europa in das öffentliche Bewusstsein rücken und bestärken. ARCHIVIA vertritt den Standpunkt, dass Online-Archive ein für die Zukunft entscheidendes Werkzeug der Vermittlung, Bewahrung und Förderung des vielfältigen kulturellen Erbes in Europa sind.

ARCHIVIA – Das Programm
finden Sie online unter: www.archivia.at oder in unserer Broschüre (pdf-Download). Die Teilnahme ist kostenlos, wir bitten um Anmeldung an office>ät<archivia.at.

Studie zu gemeinnützigen Medien-Archiven
Wir weisen Sie auch angelegentlich hin auf die 2014 erschienene wissenschaftliche Studie Verband Freier Radios Österreich (Hg.) unter Mitarbeit von Joachim Losehand und Alexander Baratsits: “Gemeinnützige Medien-Archive in Österreich – Rechtliche Grundlagen, Nutzungsbarrieren und Lösungsansätze”

 

 

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Startklar: Ab sofort freies WLAN an allen Linzer Badeseen

Vizebürgermeister Forsterleitner testet Hotspot

Vizebürgermeister Forsterleitner testet Hotspot

Stadt Linz erweitert wie angekündigt ihr Hotspot-Angebot

125 „Hotspots“ schaffen im gesamten Stadtgebiet einen freien und kostenlosen Internet-Zugang. Damit ist Linz im Verhältnis zu seiner Einwohnerzahl Spitzenreiter in ganz Europa. Auf Initiative von Vizebürgermeister Christian Forsterleitner wurde dieses Angebot in den letzten Wochen erneut ausgebaut: Ab sofort gibt es für alle Sonnenhungrigen freies WLAN an am Pleschinger See, am Pichlinger See sowie am Kleinen Weikerlsee – zusätzlich zum bereits bestehenden freien WLAN-Zugang in den LINZ AG-Freibädern. „LINZ AG und LIWEST haben in nur wenigen Wochen die neuen Hotspots errichtet“, so Vizebürgermeister Christian Forsterleitner: „Ich bin stolz darauf, dass wir mit diesem Angebot österreichweit Vorreiter sind.“Die Installation von freiem WLAN an den Linzer Badeseen ist Teil einer umfassenden Strategie der Stadt Linz zur Erweiterung des freien und kostenlosen Internet-Zugangs im öffentlichen Raum: Noch heuer wird auch das bestehende WLAN Netz im AKh adaptiert und steht künftig für alle PatientInnen und BesucherInnen flächendeckend als Hotspot frei zur Verfügung. Zudem wird die Anzahl der Hotspots um wichtige Standorte ergänzt (z.B. Liegewiese Eisenbahnbrücke, Martin-Luther-Platz). Außerdem werden alle wichtigen Haltestellen der LINZ AG LINIEN künftig mit einem Hotspot ausgerüstet. Gemeinsam mit dem bereits bestehenden Gratis-WLAN in allen Straßenbahnen wird es somit im Operationsgebiet der LINZ AG LINIEN einen kostenlosen Internetzugang für alle geben.

„Wir bauen unsere digitale Infrastruktur gezielt aus. Wir wollen, dass alle Menschen in Linz die Möglichkeit einer freien und kostenlosen Internet-Grundversorgung haben.“ Vizebürgermeister Christian Forsterleitner

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