ARCHIVIA 14 – Konferenz für digitale Archive

Plakat der ARCHIVIA

Plakat der ARCHIVIA (Copyright Freier Rundfunk Oberösterreich GmbH)

Internationale Konferenz
am 6. und 7. September 2014 im Wissensturm Linz
Kärntnerstraße 26, 4020 Linz
www.archivia.at

Online-Archive für kulturelle Vielfalt in Europa!
ARCHIVIA unterstreicht abermals die Bedeutung von Online-Archiven zur Gewährleistung kultureller Vielfalt in Europa und versammelt im September 2014 nationale und europäische Verantwortliche und Interessierte aus Wissenschaft und Politik und thematisiert die aktuelle rechtliche Situation von Online-Archiven, Mediatheken und Repositorien.
An der Schnittstelle von Urheberrecht und dem öffentlichen Interesse am freien Zugang zu Information haben Online-Archive heute mit einer Vielzahl an rechtlichen und kulturökonomischen Herausforderungen zu kämpfen.

ARCHIVIA als Forum für Lösungswege
Die ARCHIVIA eröffnet mit Vorträgen, Podiumsgesprächen und Workshops ein Forum für aktuelle Problemstellungen und Lösungswege zu diesem brisanten Thema. Die Konferenz ist Teil des EU-geförderten Projekts “Captcha”.
Der gegenseitige Austausch von Erfahrungen und Visionen hat zum Ziel, die Relevanz digitaler Online-Angebote in Europa in das öffentliche Bewusstsein rücken und bestärken. ARCHIVIA vertritt den Standpunkt, dass Online-Archive ein für die Zukunft entscheidendes Werkzeug der Vermittlung, Bewahrung und Förderung des vielfältigen kulturellen Erbes in Europa sind.

ARCHIVIA – Das Programm
finden Sie online unter: www.archivia.at oder in unserer Broschüre (pdf-Download). Die Teilnahme ist kostenlos, wir bitten um Anmeldung an office>ät<archivia.at.

Studie zu gemeinnützigen Medien-Archiven
Wir weisen Sie auch angelegentlich hin auf die 2014 erschienene wissenschaftliche Studie Verband Freier Radios Österreich (Hg.) unter Mitarbeit von Joachim Losehand und Alexander Baratsits: “Gemeinnützige Medien-Archive in Österreich – Rechtliche Grundlagen, Nutzungsbarrieren und Lösungsansätze”

 

 

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Startklar: Ab sofort freies WLAN an allen Linzer Badeseen

Vizebürgermeister Forsterleitner testet Hotspot

Vizebürgermeister Forsterleitner testet Hotspot

Stadt Linz erweitert wie angekündigt ihr Hotspot-Angebot

125 „Hotspots“ schaffen im gesamten Stadtgebiet einen freien und kostenlosen Internet-Zugang. Damit ist Linz im Verhältnis zu seiner Einwohnerzahl Spitzenreiter in ganz Europa. Auf Initiative von Vizebürgermeister Christian Forsterleitner wurde dieses Angebot in den letzten Wochen erneut ausgebaut: Ab sofort gibt es für alle Sonnenhungrigen freies WLAN an am Pleschinger See, am Pichlinger See sowie am Kleinen Weikerlsee – zusätzlich zum bereits bestehenden freien WLAN-Zugang in den LINZ AG-Freibädern. „LINZ AG und LIWEST haben in nur wenigen Wochen die neuen Hotspots errichtet“, so Vizebürgermeister Christian Forsterleitner: „Ich bin stolz darauf, dass wir mit diesem Angebot österreichweit Vorreiter sind.“Die Installation von freiem WLAN an den Linzer Badeseen ist Teil einer umfassenden Strategie der Stadt Linz zur Erweiterung des freien und kostenlosen Internet-Zugangs im öffentlichen Raum: Noch heuer wird auch das bestehende WLAN Netz im AKh adaptiert und steht künftig für alle PatientInnen und BesucherInnen flächendeckend als Hotspot frei zur Verfügung. Zudem wird die Anzahl der Hotspots um wichtige Standorte ergänzt (z.B. Liegewiese Eisenbahnbrücke, Martin-Luther-Platz). Außerdem werden alle wichtigen Haltestellen der LINZ AG LINIEN künftig mit einem Hotspot ausgerüstet. Gemeinsam mit dem bereits bestehenden Gratis-WLAN in allen Straßenbahnen wird es somit im Operationsgebiet der LINZ AG LINIEN einen kostenlosen Internetzugang für alle geben.

„Wir bauen unsere digitale Infrastruktur gezielt aus. Wir wollen, dass alle Menschen in Linz die Möglichkeit einer freien und kostenlosen Internet-Grundversorgung haben.“ Vizebürgermeister Christian Forsterleitner

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ARCHIVIA 14 – Call for Papers bis 31. Juli: Online-Archive für kulturelle Vielfalt in Europa!


Zwei-Tages-Konferenz des europäischen Kooperationsprojekts CAPTCHA
6. und 7. September 2014, Linz (Wissensturm)

Die Konferenz versammelt nationale und europäische Verantwortliche und Interessierte aus Wissenschaft und Politik und thematisiert die aktuelle rechtliche Situation von Online-Archiven Mediatheken und Repositorien. An der Schnittstelle von Urheberrecht und dem öffentlichen Interesse am freien Zugang zu Information haben Online-Archive heute mit einer Vielzahl an rechtlichen und kulturökonomischen Herausforderungen zu kämpfen. Die ARCHIVIA eröffnet mit Vorträgen, Podiumsgesprächen und Workshops ein Forum für aktuelle Problemstellungen und Lösungswege zu diesem brisanten Thema.

Europäische Projekte im Mittelpunkt
Während die ARCHIVIA im Jahr 2012 vor allem die Herausforderungen der Digitalisierung für Archive und Mediatheken und die Auswirkungen auf die rechtliche Situation im Umgang mit Archivgut zum Thema hatte, rückt die ARCHIVIA 14 Erfahrungen, Best Practices und Beispiele aktueller und vergangener europäische Projekte in den Mittelpunkt.

Einladung zur Beteiligung
Die ARCHIVIA 2014 lädt private und in öffentlichem Auftrag oder Interesse handelnde Biblio-theken, Mediatheken, Museen und Archive aus ganz Europa ein, die Situation in den Mit-gliedsländern und ihren Blick auf Europa sowie den Stand ihrer Vorhaben und Projekte zu präsentieren und zur Diskussion zu stellen. Die Konferenz spricht sowohl ein interessiertes Fachpublikum als auch eine breitere Öffentlichkeit an.

Online-Archive für kulturelle Vielfalt in Europa!
Der gegenseitige Austausch von Erfahrungen und Visionen hat zum Ziel, die Relevanz digita-ler Online-Angebote in Europa in das öffentliche Bewusstsein rücken und bestärken. ARCHI-VIA vertritt den Standpunkt, dass Online-Archive ein für die Zukunft entscheidendes Werk-zeug der Vermittlung, Bewahrung und Förderung des vielfältigen kulturellen Erbes in Europa sind.

„Call 4 Papers“ bis 31.07.14
Auf der ARCHIVIA 14 werden neben Vorträgen und Diskussionsrunden im Plenum auch Workshops angeboten. Vorschläge für Workshops und Präsentationen können Sie online hier einreichen: http://www.archivia.at/#einreichen

CAPTCHA
Das EU-Projekt CAPTCHA möchte zum Ausbau und zur Sichtbarkeit einer unabhängigen Wis-sensinfrastruktur beitragen. Die Infrastruktur soll das Recht auf freie Meinungsäußerung abbilden und den freien Zugang zu Informationen und Meinungen auf Dauer gewährleisten. Das Projekt möchte unter Medienschaffenden das Bewusstsein festigen, dass die Verfügbar-keit von produzierten Inhalten (z.B. im Internet) wichtiger Beitrag für die Teilhabe an gesell-schaftlichen Diskursen ist.

Projektpartner: Radio FRO (Linz), Radio Corax (Halle/Saale), Near FM (Dublin), CEU Central European University (Budapest).
Förderer: EU Kultur

 

 

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Visualisierung der LINZ LINIEN AG Daten – diesmal nicht als App

Christoph Döberl vom Hackerspace devlol hat eine Visualisierung der Linzer Straßenbahnlinien gemacht. Nur diesesmal ist kein PC oder Handy notwendig, sondern ein richtiges habtisches Ergebnis heraus gekommen:



Zum Einsatz kamen 50 LED welche einen Chip im inneren haben und somit seriell über nur einen Pin ansteuerbar sind. Diese wurden auf einem Bilderrahmen fix verlötet.


Ein Arduino Uno ist zur einfachen Kommunikation zwischen LED und PC im Einsatz.


Als PC soll in späterer Folge ein Raspberry Pi zum Einsatz kommen welcher sich mit dem Arduino leicht hinter der Rückwand verstauen lässt. Dieser ist nötig um aktuelle Daten von einem eigenen Server abzufragen. Ein eigener Server war nötig um die Daten der API aufzubereiten und die unzähligen Requests die getätigt werden müssen um die Informationen zu erlangen auf eine andere Maschine mit stabilerer Internetanbindung zu verlagern.

Die Idee ist Wagen der einzelnen Linien farblich zu unterscheiden.
Linie 1 > Rot
Linie 2 > Grün
Linie 3 > Blau
Da dies die Grundfarben von RGB sind ergeben sich bei Überschneidungen von Straßenbahnen an bestimmten Stationen Mischfarben daraus.
Dieser Bilderrahmen ist zurzeit im Schaufenster von unserem Hackspace /dev/lol in der Hofgasse zu besichtigen, wo er vermutlich auch bleiben wird. Leider ist ein Dauerbetrieb der Echtzeit-Abfrage von Daten sehr Bandbreiten intensiv, weshalb diese zeitweise ausgesetzt wird.”

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OC14: Präsentationen vom OPEN COMMONS_KONGRESS

Hier die Präsentationen aus den Workshops und Vorträgen. Nicht alle Vortragenden haben Präsentationen verwendet und noch nicht alle Präsentationen sind bei mir eingelangt.

Vorträge, 21.05.2014:

Track: Tourismus und Kultur

Stefan Huber: Strategisches Content-Management im Tourismus

Bernhard Haslhofer, Sylvia Petrovic-Majer: Offene Daten im Kulturbereich

Track: Bildung und Wissenschaft

Martin Ebner: L3T – Der Weg eines OER-Lehrbuches
MartinEbner_L3T

Michela Vignoli, Christopher Kittel: Open Science in Österreich: Packen wir’s an!
VignoliKittel_OpenScience_Prezi

Track: Wirtschaft und offene Daten

Nikolaus Dürk: Open Security

Thomas Thurner: School of Data

Helmuth Bronnenmeyer: Open Data Portal

Track: Gesundheit und Datensicherheit

Susanne Herbek: ELGA und Gesundheit

Alexander Katzmaier: Open Source Intranet 2.0

Track: Medien und Datenjournalismus

Stefan Pforte: Malen nach Zahlen
Datei für WordPress zu groß, bitte um E-Mail an open.commons(ät)linz.at

Workshops:

David Röthler: Innovatives Bildungsformat–Videokonferenzen

Michael Aufreiter, Oliver Buchtala: Do-It-Yourself: Freies, offenes Publizieren im WWW
Do-It-Yourself: Freies, offenes Publizieren im WWW

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OC14: Videos zum OPEN COMMONS_KONGRESS

Wer nicht dabei sein konnte, sich einen Gusto fürs nächste Jahr holen will oder einfach das ein oder andere nachsehen will findet jetzt die Begrüßung, die Keynote und einen Bericht vom OPEN COMMONS_KONGRESS auf dorfTV.

Die Videos zum Kongress wurden von dorfTV gefilmt und bearbeitet:

Eröffnung von Vizebürgermeister Christian Forsterleitner und Gerald Kempinger

Keynote von Annette Mühlberg

Bericht mit Interviews und Impressionen

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Netzpolitik.org: Freies WLAN – Linz zeigt Berlin, wo es langgeht

“Wir haben uns in den vergangenen Jahren häufig und ausdauernd geärgert, dass die Versorgung mit freiem WLAN in Berlin einfach nicht voran kommt. Was immer mal als Wahlversprechen auftauchte, verschwand anschließend schnell wieder von der Tagesordnung. Zu teuer, rechtlich zu unsicher sei die Angelegenheit.
Dass es auch anders geht, sieht man am Beispiel der Stadt Linz, dem „digitalen Leuchtturms“ Österreichs. Seit 2011 gibt es die Initiative Open Commons_Linz und die glänzt mit konsequenter Umsetzung ihrer Ideen. Offene Verwaltungsdaten, freie Software und Lehrmaterialien, kostenloser Webspace für jeden Einwohner – und ein mittlerweile europaweit einzigartig ausgebautes Hot Spot-Netz mit etwa 120 Standorten. Dessen Aufbau erfolgt übrigens schon seit 2005. In den Linzer Straßenbahnen gibt es kostenloses WLAN. Und weil das den Linzern noch nicht reicht, kommen aktuell noch weitere Maßnahmen hinzu, beispielsweise WLAN an Bahnhaltestellen, im Krankenhaus und weiteren Hot Spot-Standorten. Und, ganz besonderer Clou: In diesem Sommer noch soll es an den Linzer Badeseen freien WLAN-Zugang geben. Über die Sinnhaftigkeit dieser Idee kann man streiten, Fakt ist: Den hohen Standard muss man erst einmal erreichen, dass man sich als zusätzlichen Spaß vernetzte Badeorte zulegen kann. Ist doch eine schöne Anregung für Berlin. Platsch.”

Zum Artikel auf netzpolitik.org …

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Kronen Zeitung: Linz wir nun zur Web-Hauptstadt

Aus der Printausgabe der Kronen Zeitung:

“Kostenloses Internet bei den Haltestellen – Freies WLAN auch rund um Badeseen

Die Linzer Politik spricht doch nicht nur übers Sparen: Vizebürgermeister Christian Forsterleitner (SP) startet in der Landeshauptstadt jetzt eine Internet-Offensive, bei der der Gratis-Zugriff aufs World Wide Web massiv ausgebaut werden soll. Künftig wird es auch an den Linzer Badeseen WLAN-Hotspots geben.

Linz ist in großen Schritten auf dem Weg ins digitale Zeitalter: Noch heuer soll das bereits bestehende WLAN-Netz in der Landeshauptstadt ausgebaut werden. In mehreren Schritten wird es künftig Hotspots bei den wichtigsten Haltestellen der LinzLinien geben, und auch rund um die Linzer Badeseen werden die kleinen digitalen Sender montiert. “Noch in diesem Sommer wird es freies WLAN am Pleschinger See, am Pichlingersee sowie am Weikerlsee geben”, sagt Vizebürgermeister Christian Forsterleitner. In den Linzer Freibädern gebe es diese Hotspots bereits, auch im Linzer Allgemeinen Krankenhaus ist Gratis-Internet verfügbar, aber auch dort soll in den nächsten Monaten kräftig ausgebaut werden. Schon jetzt gibt es ja kostenloses Internet in allen Straßenbahnen der LinzLinien.

Das ist aber nur ein kleiner Teil der digitalen Aktivitäten: Ausgeweitet soll auch das Angebot der “Public Space Server” werden.  Das bedeutet, dass jeder Linzer über 14 Jahren einen fix definierten Speicherplatz, ein persönliches E-Mail-Postfach sowie Programme für die Veröffentlichung von Inhalten im Internet zur Verfügung gestellt bekommt.  ”Ganz konkret stehen den Interessierten fünf Gigabyte Speicherplatz zur Verfügung”, erklärt SP-Finanzreferent Forsterleitner.”

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Rundschau: Linzer Hochschulen als “digitale Leuchttürme

Aus der Printausgabe der Rundschau:

“LINZ (jog). “Die Zukunft braucht einen offenen und freien Zugang zu Wissen”, sagt Vizebürgermeister und Wissenschaftsreferent Christian Forsterleitner. In seiner Rede beim Open Commons-Kongress im Wissensturm forderte er, die Prinzipien von “Open Science” und “Open Access” zu zentralen Schwerpunkten der Linzer Hochschulen zu machen. Mit dem Potenzial des World Wide Web soll ein grenzenloser Zugang zu Wissen un Forschung geschaffen werden. “Die Universitäten leisten so einen sichtbaren Beitrag zur gesellschaftlichen Weiterentwicklung”, sagt Forsterleitner. Das Wissen der Hochschule, also auch ihre Lehr- und Lernunterlagen sollen der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt werden. In Deutschland sei das Konzept schon vielerorts gang und gäbe. Linz könnte damit in Österreich eine Vorreiterrolle einnehmen und die Hochschulen zu “digitalen Leuchttürmen” machen. Der Vizebürgermeister lädt dazu die Hochschulen im Herbst zu einem “Web-Gipfel” ein.”

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meinBezirk.at: Freies WLAN für alle Linzer Badeseen

“LINZ. Seit 2005 läuft in Linz die Hotspot-Initiative mit dem Ziel von flächendeckendem, freiem Internetzugang an öffentlichen Plätzen. Derzeit gibt es WLAN an rund 120 Standorten im ganzen Stadtgebiet – am Linzer Hauptplatz ebenso wie in den Stadtbibliotheken oder im Donaupark. Nun soll dieses Angebot erneut ausgebaut und mit vier Maßnahmen verdichtet werden: Noch diesen Sommer wird es freies WLAN am Pleschinger See, am Pichlinger See sowie Weikerlsee geben. Mit dem bereits bestehenden WLAN-Zugang in den LINZ AG-Freibädern ist der Badespass in Linz zukünftig auch mit freiem Internet verbunden. „Die Stadt Linz braucht keinen nationalen und internationalen Vergleich zu scheuen.Vizebürgermeister Christian Forsterleitner.

Seit September 2009 stellt Linz über den „Public Space Server“ allen interessierten Linzerinnen und Linzern ab 14 Jahren auch einen fix definierten Speicherplatz sowie ein persönliches E-Mail-Postfach und Programme für die nicht-kommerzielle Veröffentlichung von Inhalten im Internet zur Verfügung. Nun wurde dieses Angebot von 1 auf 5 GB Speicherplatz erweitert und somit wird noch mehr freier Webspace für alle LinzerInnen zur Verfügung gestellt.

Open Weeks: Diskussionen mit interessierter Öffentlichkeit
In Linz finden im Mai 2014 unterschiedliche Veranstaltungen statt, die sich gemeinsam dem Prinzip Offenheit verschrieben haben. Dabei wird Offenheit aus den unterschiedlichsten Perspektiven beleuchtet, analysiert und bearbeitet. Bereits zum dritten Mal fand am 21. Mai der OPEN COMMONS_KONGRESS im Wissen- sturm statt, wo sich Experten mit interessierten Linzerinnen und Linzern über die verschiedenen Facetten von „Leben und Lernen mit digitalen Gemeingütern“ austauschten. Beim Festival „Art Meets Radical Openness“ (28. – 31. Mai) erforschen Künstler, Hacktivisten, Kulturschaffende, Journalisten, Software Entwickler die Grenzen zwischen Kunst, Politik und Offenheit.”

Zum ganzen Artikel auf meinbezirk.at …

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